Geschlechtsunterschiede

Bei den Betrachtungen von einzelnen spirituellen, psychischen, physischen oder intellektuellen Fähigkeiten von Frauen und Männern gibt es keine grundsätzlichen Unterschiede neben der Fähigkeit des weiblichen Körpers, Nachkommen zu erzeugen.


Für jede einzelne Ausprägung einer anderen Fähigkeit findet man immer gleichartige Beispiele sowohl bei Frauen, wie auch bei Männern.


Da fast alle Fähigkeiten im Leben des Homo Sapiens erlernt werden müssen, hat das kulturelle Umfeld einen sehr starken Einfluss auf die entwickelten Fähigkeiten von gelebten geschlechtsspezifischen, sozialen Rollen in der erlebten kulturellen Gemeinschaft.


Werden diese kulturellen Rollen über Jahrhunderte oder Jahrtausende konstant gehalten, so werden die typischen Fähigkeiten der geschlechtsspezifischen Rollen über die Funktionen der Epigenetik durch den KÖRPER optimiert.


Deshalb eignen sich Männer eher für den Kampf und die Verteidigung der Gemeinschaft und Frauen eigenen sich meist besser dafür, das soziale Miteinander der Gemeinschaft zu optimieren.

Der Körper

Der fundamentale Unterschiede liegt nur in der Fähigkeit des weiblichen Körpers Nachkommen zu produzieren, wenn eine Eizelle im weiblichen Körper sich mit einem männlichen Spermium vereint.


Aus diesem fundamentalen Unterschied haben sich in der Frühzeit des Homo Sapiens bestimmte Rollen in einer Gemeinschaft herausgebildet.


Die Frau und ihr Kind sind während der späten Schwangerschaft, während und kurz nach der Geburt leichte Opfer von Feinden, wie Fleischfressern. Dies würde noch verstärkt, wenn die Frau auch noch alleine für ihre Nahrung sorgen müsste.


Hier kommt natürlich der Trieb des KÖRPERs zum Erhalt der Art des Homo Sapiens auch beim Mann zum Tragen. Der Vater bekommt die emotionale Ur-Idee des Beschützers und Ernährers in sein Bewusstsein geladen. Er macht sich deshalb zur Aufgabe, dafür zu Sorgen, dass die Aufzucht des Kindes abgesichert wird.


Die Frauen haben schon früh dafür gesorgt, dass sich mehrere Familien zu einer Gemeinschaft zusammen schließen konnten, um ihrem evolutionären Drang nach Erkenntnis und dem Erhalt der Art effizienter nachkommen zu können.


Über die Jahrtausende wurden die dazu notwendigen körperlichen Voraussetzungen für die unterschiedlichen Rollen über die Epigenetik optimiert.


Deshalb findet die Wissenschaft heute Unterschiede zwischen Mann und Frau in ihren körperlichen Merkmalen und deren Verteilungen innerhalb einer größeren Gruppe.


Folgende Unterschiede in den Durchschnittswerten wurden festgestellt:

  • Männer sind größer als Frauen.
  • Männer sind schwerer als Frauen.
  • Das Gehirn von Männern ist deshalb schwerer.
  • Der Testosteronspiegel ist bei Männern höher.
  • Der Cortisolspiegel ist bei Frauen höher.
  • Ein hoher Testosteronspiegel optimiert Menschen für den körperlichen Kampf. Ein hoher Cortisolspiegel macht den Menschen vorsichtiger.

Die Höhe des Testosteronspiegels beim Fötus scheint auch zu bestimmen ob es ein Junge oder ein Mädchen wird. Es kann natürlich auch anders sein, dass ein Junge ein höheren Testosteronspiegel bekommt.

 

Fälschliche Vertauschung von Ursache und Wirkung kommt wegen dem Materie-Dogma in der Wissenschaft häufig vor.


Alles ist das Ergebnis einer Evolution. Beim heutigen Evolutionsstand ist es deshalb richtig, diese sozialen Geschlechterrollen in der Gemeinschaft wieder neu zu definieren.

Das ICH

Für das ICH gibt es zum Start keine geschlechtsspezifischen Unterschiede. Unterschiede gibt es nur durch den geschlechtsunabhängigen Vielfalt-Algorithmus, wie die einzelnen Freiheitsgrade verteilt werden.


Wahrscheinlich entwickelt sich ein weibliches ICH in seinem kulturellen Umfeld entsprechend der weiblichen Rolle, die dort vorherrscht, weil dies der konfliktärmste Weg ist.


Zur Geschlechtsreife sorgt in jedem Fall der KÖRPER dafür, dass das weibliche ICH die spirituellen und körperlichen Voraussetzungen bekommt, um für Nachkommen sorgen zu können.


Das männliche ICH des Vaters, das mit dem Mutter-ICH spirituell verschränkt ist, wird auch entsprechend spirituell auf seine Beschützerrolle eingestimmt.