Prozesse der Finanzen Die Kapitalisten der Welt haben es in Jahrhunderten erreicht, dass alles, was dem Menschen wichtig ist, mit Geld aufgewogen werden kann. Sie haben dadurch auch erreicht, das alles, was man nicht kaufen kann, wie echte Liebe, wie das Streben nach spirituellem Zugewinn oder spiritueller Einheit, für die meisten Menschen damit keinen Wert hat.

Über die Jahrtausende hat sich eine weltweite Finanzindustrie etabliert, die sich durch viele lokale und globale Kriege in wenigen Machthaber konzentriert hat.

 

Ich nenne diese Machthaber Geldmonarchie, weil sie absolute Macht über das Geld in vielen bereichen der Erde haben und weil sie diese Macht über das Geld weiter vererben.

 

Die Macht des Geldes hat der, der über seine Verwendung entscheidet, das muss nicht der sein, der Eigentümer des Geldes ist.

 

Das oberste Recht, das die Kapitalisten in der Welt mit aller Gewalt durchsetzen ist:

Das Recht auf Privatbesitz

Nur das sichert ihre Macht in der Welt. Alles, was in Richtung Gemeinschaftsbesitz oder geldfreie Nutzung, sich entwickelt wird mit Krieg überzogen und bekämpft (Siehe Libyen, Bolivien, Venezuela,  Cuba).

 

Das Recht auf Privatbesitz ist das Zentrum des weltweiten Egoismus.

Das kapitalistische System gibt allem, was einem Menschen wichtig ist, einen monetären Wert. Das ist weltweit etabliert. Je wichtiger es den Menschen ist, um so teurer ist es.

 

Als Gegenwert zu dem verfügbaren Geld in der Welt gibt es nur noch die Wirtschaftsressourcen der Welt. Das globale Finanzsystem entscheidet, wieviel das Geld insgesamt wert ist. Es gibt kein Äquivalent in Gold für das Geld, weil es so viel Gold auf der Erde nicht gibt.

 

Zentralbanken können aus dem Nichts Geld erzeugen (FIAT Geld). Sie können beliebig viel Geld erzeugen, um eine beliebige Wirtschaftsressource zu kaufen.

 

Wer kontrolliert, dass das Geld auch zurückgezahlt wird?