Wer den globalen Erdöl und Erdgasmarkt beherrscht, der

  • Dominiert alle Industrienationen, wegen ihrer Abhängigkeit vom Öl und Gas
  • Dessen Wirtschaftskraft steigt schneller als die der anderen.
  • Dessen Währung dominiert alle anderen Währungen, wegen seiner Wirtschaftskraft.
  • Eine starke Wirtschaft ermöglicht erst ein starkes Militär.
  • Eine starke Wirtschaft ermöglicht erst Forschung und Entwicklung von Waffen und Zukunftstechnologien.
  • Unter diesen Voraussetzungen behält derjenige auch die globale Führerschaft.

Es ist deshalb von höchster Priorität, die globale Kontrolle über das Erdöl zu bekommen. Deshalb gibt es Krieg und Unruhen in allen Ländern, die sich noch nicht der Geldmonarchie unterworfen haben.

Schon der erste Weltkrieg wurde in der Hauptsache um die Führungsrolle in der Weltwirtschaft geführt. Das deutsche Kaiserreich hatte das Vereinte Königreich in Großbrittanien bereits technologisch und wirtschaftlich überflügelt. Der 1. Weltkrieg wurde um die Führungsrolle in Europa und der Welt geführt.

Es war zu dieser Zeit schon offensichtlich, dass das Erdöl als Antriebsstoff für Schiffe, Lastkraftwagen und anderes Kriegsgerät allen kohlebefeuerten Antrieben überlegen war und nicht nur kriegsentscheidend sein würde, sondern dass die zukünftige globale Wirtschaft am Öl hängen wird.

Großbrittanien hat das weitgehender durchschaut als Deutschland und seine ganze Kriegspolitik in Europa, Nordafrika und im Nahen Osten schon damals auf die bekannten Erdölquellen abgestimmt. Ich denke, dass nur durch diese Überlegungen, die USA dazu zu bewegen war, in den Krieg einzutreten, weil die Führung der USA die Chance gesehen hat, die globale Führungsrolle von Großbrittanien zu  übernehmen. Die Zusage Großbrittaniens zum Staate Israel war nur ein Beifang für die Geldmonarchie.

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