Glaubensdogma Naturgesetze

Wegen der falschen Annahme der Richtigkeit des Materie-Dogmas und dem Glauben, dass Materieteilchen leblos und ohne Bewusstsein und deshalb dumm sind, ergeben sich falsche Schlussfolgerungen.


Die Physik versucht deshalb durch Naturgesetze zu beschreiben, warum sich tote und dumme Materie so verhält, wie sie sich verhält.


Sie geht, wegen der falschen Annahme eines nicht vorhandenen Bewusstseins der Materie-Entitäten davon aus, dass alle Materie-Entitäten einer Art unter gleichen Bedingungen, sich exakt gleich verhalten müssen, weil sie ja alle gleichermaßen durch Naturgesetze dazu gezwungen werden.


Wie aber kann es Naturgesetze geben, wenn es keinen Schöpfer gibt, der die Naturgesetze festlegt hat? Und wenn es einen Schöpfer gibt, warum sollte er eine Welt erzeugen, wo er im Detail schon vorher weiß, was passieren wird? Seine Welt hätte für ihn keinen Sinn.


Diese intellektuelle und spirituelle Schwäche der Wissenschaftler hat die Physik in eine Sackgasse geführt.


Die Suche nach diesen universell gültigen Naturgesetzen hat die Physik in ein unauflösbares, wissenschaftliches Dilemma geführt, das durch die wissenschaftlichen Fakten der Quantenphysik deutlich hervorgetreten ist.


Dieses Dilemma, das jetzt seit über 100 Jahren existiert, kann die Physik nur auflösen, wenn sie das Rahmenwerk der Finalen Theorie, der Theorie des Sein, als richtig annimmt und ihre Erkenntnisse versucht damit zu erklären.


Alle Entitäten im Universum sind darin selbständige Geistwesen, die alleine über ihren nächsten Schritt in ihrem Dasein bestimmen. Sie sind alle frei in ihren individuellen Entscheidungen.


Alle Entitäten haben einen freien Willen innerhalb ihrer artspezifischen und individuellen Feiheitsgraden zu tun, was sie möchten. Sie alle haben aber einen unkonkreten Trieb, der sie antreibt.

 

Dieser Individualismus gilt für alle Entitäten im Universum.