Die Evolution Evolution ist eine Folge von Erkenntnissen über Ur-Ideen, die alle logisch miteinander verknüpft sind. Evolution beginnt mit sehr einfachen Ideen, wie das Sein, das Empfinden, die Entität und die separate Existenz zueinander. Die ganze Evolution des Universums dient der Evolution der Erkenntnisse von KOSMOS. KOSMOS ist nicht allwissend, aber allmächtig im Universum. Die Evolution steht nie still.

Evolution ist das permanente Streben nach Vielfalt-Maximierung. Streben kann nur ein Geistwesen mit Bewusstsein. Es gibt nur Evolution von Ideen im Universum, sonst nichts. Alles Seiende sind verwirklichte Ideen. Das Universum ist der Ideenraum im Schöpfer des Universums, den ich KOSMOS nenne. Die Basis aller Ideen ist die Ur-Idee des dreidimensionalen Raumes. Der Prozsss der Evolution im Universum beginnt mit der Dissoziation von verwirklichten Raumpunkten (Photonen), die danach streben sich zu neuen Raumgebilden zu vereinen (neue Ideen).

 

Die Ur-Idee des Homo Sapiens konnte erst erkannt werden, nachdem die vielen Varianten der Vielzeller mit ihren unterschiedlichen Freiheitsgraden sich entwickelt hatten.

 

Die Ur-Idee des Vielzellers konnte erst erkannt werden, nachdem die vielen Varianten der Einzeller mit ihren unterschiedlichen Freiheitsgraden sich entwickelt hatten.

 

Die Ur-Idee des Einzellers konnte erst erkannt werden, nachdem sich die vielen Varianten an Mikro- und Makro-Molekülen mit ihren unterschiedlichen Freiheitsgraden entwickelt hatten und in großer Vielfalt sich in einem engen Raumgebiet befunden hatten, um miteinander interagieren zu können.

 

Die Ur-Idee der Moleküle konnte erst erkannt und verwirklicht werden, nachdem sich eine ausreichend große Vielfalt an unterschiedlichen Atomen sich in einem engen Raumgebiet befunden hatten, um miteinander interagieren zu können.

 

Dies konnte erst verwirklicht werden nachdem sich Planeten in einem Sternensystem entwickelt hatten, die durch ihre Position und Lage im Sternensystem Vielfaltprozesse entwickelten, welche ständig neue Zentren der Vielfalt auf ihrer Oberfläche und im Inneren ermöglichten.

Wegen der Langsamkeit dieser Planetenprozesse musste die Planetentemperatur über einen langen Zeitraum im reaktiven Bereich der Moleküle gehalten werden, damit sich ein Prozess der Vielfaltmaximierung etablieren konnte.

 

Die Ur-Idee eines Planeten im reaktiven Bereich innerhalb eines Sternensystems konnte sich erst entwickeln, nachdem sich eine ausreichende Vielfalt an Planetensystemen im Universum entwickelt hatten, wo durch das Sterben des Zentralsterns in einer Supernova  sich die schwereren Elemente erst entwickeln konnten und dabei in das Universum abgestrahlt wurden.

 

Die Voraussetzungen für solche Sternensysteme war erst gegeben, nachdem sich ausreichend viele Wasserstoffatome zu einem Ur-Stern zusammen gefunden hatten und KOSMOS ihre Freiheitsgrade verändert hatte, damit der Prozess des Wasserstoffbrennens sich ergeben konnte. In einer langen Reihe der Entwicklung von Sternensystem und dem Sterben der Zentralsterne in einer Supernova produzierte erst die notwendige Vielfalt an schwereren Atomen im Universum, die Voraussetzung für unser Sonnensystem waren.

 

Die Ur-Idee des stabilen Wasserstoffatoms konnte erst erkannt werden, nachdem die Ur-Ideen eines stabilen Raumelementes und die Ur-Idee der Polarität erkannt und durch Vereinigung und Verschränkung von Photonen im Universum verwirklicht wurden.

 

Alle Ur-Ideen des dreidimensionalen Raumes konnten erst erkannt werden, nachdem die Ur-Idee des Universums als Ideenraum für das Prototyping der Ideen von KOSMS verwirklicht wurde und seitdem kontinuierlich mit Raumpunkten als Entitäten der Ur-Idee Ur-Entität (Ur-Photon) bestückt wird, die sich durch Vereinigung und Verschränkung zu den subatomaren Teilchen entwickeln.