Keine Sprünge

Nach Aussagen der Wissenschaftler hat mein Sehsinn nur eine endliche Anzahl an Photorezeptoren in den Augen, die an eine gleiche Anzahl an Neuronen angeschlossen sind.


Mein ganzes zentrale Nervensystem besteht aus einer endlichen Anzahl von Neuronen (Nervenzellen). Alle Neuronen besitzen nur eine endliche Anzahl von Axonen und Dendriten, um Signale der Rezeptoren an anderen Zellen weiterzuleiten.


Alle Neuronen können nur in zeitlich begrenzten Abständen ein Signal an andere Zellen weitergeben.

Das Problem

Die Neuronen können nur gepulste Informationen weiterleiten. Unser Erlebnis besteht aus Folgen von Einzelbildern, die immer direkte Übergänge von einem zum nächsten Bild sind. Diese abrupten Übergänge können wir nicht erleben. Warum nicht? Alle Bewegungen, die wir erleben sind glatt, ohne Sprünge.

Lösung – Schlussfolgerung

Unser Seherlebnis in unserem Bewusstsein wird durch eine Instanz erzeugt, die zwischen dem physikalischen Reiz unserer Photorezeptoren und unserem bewussten Erlebnis liegt. Diese Instanz glättet unser Seherlebnis.


Jedes Neuron weiß, mit welcher Kombination an Signalen, es welche Idee repräsentieren muss. Jedes Neuron gibt diese Idee an die nächste Kaskade an Neuronen weiter. Bis zuletzt sich ein Gesamtbild an Ideen des Momentes ergeben hat.


Diese Gesamtbild besteht nur aus Ideen, nicht aus Signalen. Ideen verstehen und weiterleiten kann nur ein GEIST-Wesen.


Unser KÖRPER ist auch ein GEIST-Wesen. Das Gesamtbild des Momentes besteht nur aus Ideen, die zusammen gehören. Da gibt es kein Raster.


Unser KÖRPER übermittelt die Bedeutung des Momente an sein ICH-Bewusstsein, indem nur Ideen übermittelt werden, die instantan vom ICH verstanden werden.