Keine Sprünge

Nach Aussagen der Wissenschaftler hat mein Sehsinn nur eine endliche Anzahl an Photorezeptoren in den Augen, die an eine endliche Anzahl an Neuronen angeschlossen sind.


Mein ganzes zentrale Nervensystem besteht aus einer endlichen Anzahl von Neuronen (Nervenzellen). Alle Neuronen besitzen nur eine endliche Anzahl von Axonen und Dendriten, um Signale der Rezeptoren an anderen Zellen weiterzuleiten.


Alle Neuronen können nur in zeitlich begrenzten Abständen ein Signal an andere Zellen weitergeben. Es gibt so nur eine getaktete Informations-Weitergabe.

Das Problem

  • Die Neuronen können nur gepulste Informationen weiterleiten.
  • Unser Erlebnis besteht aus Folgen von Einzelbildern, die immer direkte Übergänge von einem zum nächsten Bild sind.
  • Diese abrupten Übergänge können wir nicht erleben.
  • Warum nicht?
  • Alle Bewegungen, die wir erleben sind glatt, ohne Sprünge.

Lösung – Schlussfolgerung

Unser Seherlebnis in unserem Bewusstsein wird durch eine Instanz in unserer PERSON erzeugt, die zwischen dem physikalischen Reiz unserer Photorezeptoren und unserem bewussten Erlebnis in unserem ICH-Bewusstsein liegt. Diese Instanz erzeugt unser Seherlebnis.

 

Diese Instanz bezeichnet die Finale Theorie als KÖRPER, es ist das Führungs-Bewusstsein unseres Körpers. Unser KÖRPER überlädt das ICH-Bewusstsein mit der momentanen Wahrnehmung des Körpers. Mit jedem Takt der Neuronen wird diese Wahrnehmung aktualisiert.


Jedes Neuron ist ein GEIST-Wesen mit Bewusstsein. Jedes Neuron ist für eine bestimmte Menge an Ausprägungen von Ur-Ideen zuständig. Jedes Neuron weiß durch die Menge an eingehenden Signalen über seine Dentriten, welche Ausprägungen an Ur-Ideen dadurch wahrgenommen werden. Jedes einzelne Neuron fasst all die eingehenden Ideen zu einer neuen Ausprägung einer neuen Ur-Idee zusammen und leitet diese neue Ur-Idee über ohre Axone an die nächsthöhere Wahrnehmungsschicht weiter. Bis sich zuletzt ein Gesamtbild an Ausprägungenaller wahrgenommenen Ur-Ideen des Momentes im Neo-Kortex ergibt.


Diese Gesamtbild aller Wahrnehmungen des Momentes erhält nun der KÖRPER. Es besteht nur aus Ideen, nicht aus Signalen. Unser KÖRPER übermittelt die Bedeutung des Momente an sein ICH-Bewusstsein, das nun entscheiden kann, was zu tun ist.

 

Ideen verstehen und kommunizieren kann nur ein GEIST-Wesen. Unser KÖRPER ist deshalb auch ein GEIST-Wesen. Das Gesamtbild des Momentes besteht nur aus Ideen, die zusammen gefasst werden. Da gibt es kein Raster, nur die Vorstellung aller Ideen zusammengefasst.

 

Die Aktualisierung mit jedem Takt der Neuronen kann unser ICH-Bewusstsein nicht wahrnehmen. Es erlebt die Veränderung als ganz normalen zeitlichen Ablauf, da es kein anderes absolutes Zeitnormal gibt. Deshalb kann das ICH-Bewusstsein die Sprünge der Veränderungen in dem Neuronennetz nicht wahrnehmen.

 

Unser ICH-Bewusstsein versteht nun die zeitlichen Veränderungen, weil es ein Kurzzeitgedächtnis für unmittelbare, vorhergegangende Erlebnisse hat.

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