1823: Die Rothschilds übernehmen die finanzielle Operationen der Katholischen Kirche.

Die Rothschilds übernehmen weltweit die finanzielle Operationen der Katholischen Kirche

1823: Die Rothschilds übernehmen weltweit die finanzielle Operationen der Katholischen Kirche.


1827: Sir Walter Scott veröffentlicht sein 9­-Bändiges Werk “The Life of Napoleon” (Das Leben Napoleons) und in Band 2 schreibt er, dass die Französische Revolution von den Illuminaten (Adam Weishaupt) geplant war und von den Geldleihern von Europa finanziert wurde (den Rothschilds).


1828: Nach 12 Jahren, welche die Second Bank of the United States rücksichtslos nutzte, die Amerikanische Ökonomie zu ihrem eigenen geldheischenden Profit und zum Schaden der Leute zu manipulieren, haben die Amerikaner genug und Gegner dieser Bank nominieren den Senator Andrew Jackson von Tennessee als Kandidaten zur Präsidentschaftswahl. 


Zur Bestürzung der Rothschilds gewinnt Jackson die Präsidentschaft und macht unmissverständlich bekannt, dass er sein Mandat dazu benützen wird, diese Bank bei der ersten Gelegenheit auszulöschen. Er fängt in seiner ersten Amtsperiode damit an, die Lakaien der Bank aus den Regierungsbehörden zu entwurzeln. Um zu illustrieren, wie tief dieser Krebs in der Regierung verwurzelt ist: er musste 2.000 der 11.000 Beschäftigten der Föderalen Regierung kündigen, um dieses Ziel zu erreichen.


1830: David Sassoon, ein Baghdad Jude und Jüdischer Bankier von David Saassoon & Co., mit Zweigstellen in China, Japan und Hong Kong, benutzt sein Monopol des Opium-­Handels in dieser Region, das er im Auftrag der Rothschild­-Kontrollierten Britischen Regierung ausführt, um 18,956 Kisten von Opium umzuschlagen und verdient dabei Millionen von Dollars für die Rothschilds und die Britische Königsfamilie.
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1832: Die Second Bank of the United States bittet den Kongress 4 Jahre bevor die Verlängerung ausläuft, eine Erneuerung des Charter für die Bank zu erlauben. Der Kongress willigt ein und schickt den Gesetzesentwurf an Präsident Jackson (der 7. Präsident der Vereinigten Staaten von 1829 bis 1837), zur Unterschrift. Präsident Jackson erhebt Einspruch gegen diesen Gesetzesentwurf und gibt folgendes in seiner Veto­Begründung an: “Es sind nicht nur unsere Bürger allein, die den Gewinn unserer Regierung erhalten sollen. Mehr als 8 Millionen Aktien der Bank werden von Ausländern gehalten… Besteht da keine Gefahr für unsere Freiheit und Unabhängigkeit, wenn die Bank in ihrer Natur so wenig hat, das sie an unser Land bindet?
Unsere Währung zu kontrollieren, unser öffentliches Geld zu erhalten, und Tausende unserer Bürger in ihrer Abhängigkeit zu halten… das wäre furchterregender und gefährlicher als eine militärischer Macht des Feindes. Wenn die Regierung sich darauf beschränken würde, gleichen Schutz zu geben, und, so wie der Himmel seinen Regen verteilt, diese Gunst gleichmässig auf die Armen und die Reichen verteilte, wäre das ein uneingeschränkter Segen. In dem Gesetz vor mir scheint eine weite und unnötige Abkehr von diesen Prinzipien vorhanden zu sein.“

 

Im Juli ist es dem Kongress nicht möglich, sich über Präsident Jackson’s Veto hinwegzusetzen. Präsident Jackson steht dann zur Wiederwahl und zum ersten Mal in der Amerikanischen Geschichte trägt er das Argument den Leuten vor, indem er seine Wiederwahl­-Kampagne auf eine Tour durch das Land nimmt. Sein Slogan der Kampagne ist: „Jackson und keine Bank!“


Obwohl die Rothschilds mehr als §3,000,000 in die Kampagne des Opponenten von Präsidenten Jackson, nämlich Senator Henry Clays stecken, wird Präsident mit einem Landrutsch im November wieder gewählt. Jedoch weiss Präsident Jackson, dass der Kampf erst am Anfang ist, und seinem Sieg folgend sagt er,“Die Schlange der Korruption ist nur betäubt, sie ist noch nicht tot.“ (Anm. Übers.: scotch – im Keim ersticken)

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