1860: Anstiftung zum Amerikanischen Brügerkrieg

Sigmund Freud: Inzest und Paedophilia sind normal

1856: Am 6. Mai kommt Ashkenazi Jude Psychoanalyst Sigmund Freud auf die Welt. Freud wird die westliche Moralität attackieren und die von ihm empfundene Neurotische Hervorhebung des Sexes durch den westlichen Mann kritisieren, welche seiner Meinung nach zukünftig durch Jüdische Werte der sexuellen Freizügigkeit ersetzt werden sollen. Interessanterweise förderte er die Sichtweise, dass Inzest und Paedophilia (Sex mit Kindern) normal seien, etwas das auch im Talmud erlaubt wird. 


1858: Lionel De Rothschild nimmt endlich seinen Sitz im Parlament ein, als die Voraussetzung zur Ableistung eines Schwurs im Echten Glauben eines Christen erweitert wird, um andere Schwüre einzubeziehen. Er wird zum ersten Jüdischen Mitglied des Britischen Parlaments.


Am 12. Juli gibt Lord Harrington eine Rede im House of Lords, und spricht sich gegen die Zulassung von Jüdischen Immigranten nach England aus, und sagt folgendes,“Sie sind die grossen Geldleiher und Lohnauftraggeber dieser Welt… Die Folge ist, dass die Nationen dieser Welt unter dem heftigen System der Besteuerung und nationalen Schulden ächzen. Sie waren schon immer die grössten Feinde der Freiheit.“


1859: Schönche Jeanette Rothschild stirbt.

Anstiftung zum Amerikanischen Brügerkrieg

1860: Im Amerikanischen Süden entwickelt sich seit der Amerikanischen Unabhängigkeit eine enge Geschäftsbeziehung zwischen den Aristokraten, die Baumwolle anpflanzen, und den Baumwollmanufakturen in England. Die Baumwolle wurde sogar von Amerika nach Frankreich und England auf Rothschild gehörenden Schiffen transportiert. Die Rothschilds erkannten, dass dies die Achilles Ferse der Amerikaner darstellte und dass sie jenen Zustand nutzen konnten, sich selbst wieder in Amerika zu etablieren, nachdem ihre Zentralbank von Präsident Andrew Jackson in 1836 zerstört wurde.


Die Rothschilds hatten dies schon lange vorbereitet, und in diesem Jahr hielt sich eine riesige Anzahl von Rothschild­Agenten in den Südlichen Staaten auf. Sie manipulierten die Bevölkerung vorsichtig, indem sie Propaganda unter die Leute verteilten sowie zusammen mit den lokalen Politikern arbeiteten, die sie schon in ihrer Tasche hatten. Dies resultierte in der Sezession von Südkarolina am 29. Dezember 1860. Nur ein paar Wochen später würden sich weitere sechs Staaten gegen die Union verbünden, um die “Confederate States of America”, eine Abgespaltete Union,  mit Jefferson Davis als ihrem Präsidenten bilden. Um den Norden zu provozieren, plündern die Rothschild Agenten, und ihre gehirngewaschenen Anhänger rauben Armeen, nehmen Befestigungen, Arsenal, und Währung sowie weiteren Besitz der Union ein. Sogar Mitglieder des Kabinetts von Präsident Buchanan konspirieren untereinander, um den öffentlichen Kredit zu diskreditieren und die Nation zu bankruptieren. Buchanan gibt an, die Sezession durchzuführen, aber unternimmt keine Schritte, sie zu kontrollieren, sogar als das South Carolina Küstenmilitär Feuer auf ein Schiff der Vereinigten Staaten eröffnet.


1861: Einen Monat nach der Einweihung von Präsidenten Abraham Lincoln, dem 16ten Präsident der Vereinigten Staaten von 1860 bis zu seinem Mord in 1865, trägt sich der Amerikanische Bürgerkrieg am Fort Sumter in South Carolina zu, nachdem South Carolina die Union verlässt. Sklaverei wurde schon immer als die Ursache diesen Krieges erwähnt, aber es war tatsächlich nicht der eigentliche Grund, denn Präsident Lincoln selbst sagt, “Ich habe keine Gründe, direkten oder indirekten Einfluss auf die Institution der Sklaverei auszuüben in dem Staat in dem sie nun existiert. Ich glaube, dass ich kein gesetzgegebenes Recht habe, dies zu tun, und ich trage auch kein Ansinnen, dies zu tun… Mein grösstes Ziel ist es, die Union zu retten und es geht nicht darum, die Sklaverei zu retten oder zu zerstören. Wenn ich die Union retten könnte, ohne einen Sklaven zu befreien, würde ich dies tun.


Der eigentliche Grund für den Krieg ist, dass die südlichen Staaten sich aufgrund der Handlungen der Nördlichen Staaten in einer düsteren ökonomischen Situation befinden. Die Industrialisten im Norden hatten Handelstarife benutzt, um vorzubeugen, dass Südliche Staaten billigere Güter von Europa kaufen konnten. Europa rächte sich daraufhin mit der Beendung des Baumwollimports vom Süden. Somit wurde der Süden gezwungen, mehr für seine Güter zu zahlen, während ihre Einkommen gleichzeitig dezimiert wurden.


Das ist der Zeitpunkt, an dem die Geldleiher die Möglichkeit sahen, Amerika zu dividieren und zu erorbern, indem sie es in den Bürgerkrieg schickten. Otto von Bismarck bestätigt dies, als er in seiner Zeit als Kanzler von Deutschland (1871­1890) in 1876 sagt, “Die Teilung der Vereinigten Staaten in Föderationen von gleicher Stärke wurde schon lange vor dem dem Bürgerkrieg durch die Hohen Finanzmächte in Europa entschieden. Diese Bankiers hatten Angst davor, dass die Vereinigten Staaten wirtschaftliche Unabhängigkeit und finanzielle Unabhängigkeit erreichen könnten, wenn sie ein Block und eine Nation bleiben würden, was zu einer Gefährung der Finanziellen Dominanz der Finanzmächte führen würde.


Die Stimme der Rothschilds überwog. Sie sahen eine grosse Beute für sich selbst voraus, wenn es ihnen gelänge, anstatt einer selbstversorgenden, souveränen lebenstüchtigen Republik zwei schwache Demokratien zu bilden, welche an die Bankiers verschuldet waren. Deshalb schickten sie ihre Abgesandten, um die Frage der Sklaverei dahin auszunutzen, dass sich ein Graben zwischen den zwei Hälften der Republik bildet.


In der Tat leihten die Rothschilds, nur Monate nach den ersten Schüssen in South Carolina, Napoleon III von Frankreich (dem Naffen des Napoleons im Waterloo Kamp) 210 Millionen Francs, um Mexiko einzunehmen und dann Truppen entlang der Südlichen Grenze der Vereinigten Staaten aufzustellen, indem sie ihren Vorteil aus dem Amerikanischen Büürgerkrieg zogen und damit Mexiko zurück unter die Kolonialistische Herrschaft stellten.


Dies geschah in Verletzung der “Monroe Doktrin”, welche von Präsident James Monroe in seiner siebten State of the Union Address an den Kongress in 1823 verkündet wurde. Diese Doktrin gab öffentlich bekannt, dass die Europäischen Mächte Amerika nicht mehr kolonisieren und sich nicht in die Angelegenheiten der souveränen Nationen welche in Amerika lagen wie die Vereinigten Staaten, Mexiko und andere, einmischen sollten.


Im Gegenzug planten die Vereinigten Staaten, sich in Kriegen zwischen Europäischen Mächten und in Kriegen zwischen einer Europäischen Macht und ihren Kolonien neutral zu verhalten. Falls jedoch diese genannte Art von Kriegen in Amerika stattfinden sollten, würden die Vereinigten Staaten dies als feindliche Handlung an sich selbst gerichtet betrachten.


Während die Franzosen diese Monroe Doktrin in Mexiko verletzten, taten die Briten es ihnen nach, indem sie 11.000 Truppen nach Kanada brachten und sie entlang der Nördlichen Grenze stationierten. Präsident Lincoln wusste, dass er in Schwierigkeiten war, und ging zu seinem Schatzsekretär Salomon P. Chase nach New York, um für ein Darlehen zu bitten, um Amerikas Abwehr zu stärken.

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