1977/12: Zionismus ist Rassismus

UN: Zionismus ist Rassismus

1975: Die United Nations erlassen die UN Resolution 3379, welche Zionismus als Rassismus verurteilt. In der Resolution steht, “Jegliche Doktrin von rassischer Unterscheidung oder Überlegenheit ist wissenschaftlich falsch, moralisch zu verurteilen, sozial ungerecht und gefährlich.“
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Dies ist eine der unterhaltsamen Situationen, in welchen die Lügen der Juden wie eine Schlange sich in den eigenen Schwanz beissen. Das ist, weil sie Vielfalt über die ganze Welt fördern, indem sie sagen

 

“Wir sind alle gleich.”

 

Jedoch fördern sie gleichzeitig das genaue Gegenteil in ihrer Kontrolle des rassistischsten Staates in der Geschichte, Israel, indem sie behaupten

 

“Wir sind Gottes Auserwähltes Volk”

 

Dies hat die Jüdisch kontrollierte United Nations in einem Dilemna, da sie, wie sie auch immer entscheiden, es gegen ihre Jüdische Bedürfnisse geht.


In seinem Buch “Trägodie und Hoffnung: Eine Geschichte der Welt in unserer Zeit”, veröffentlicht in diesem Jahr, sagt Carroll Quigley “Es existiert… ein internationals Netzwerk, dessen Ziel die Schaffung eines Weltweiten Systems Finanzieller Kontrolle in Privaten Händen ist, um das politische System von jedem Land und jeder Wirtschaft dieser Welt zu kontrollieren.“


1976: Ashkenazi Jude, Harold Rosenthal, Berater von Ashkenazi Jude, Senator Jacob Javits, sagt “Die meisten Juden geben es nicht gern zu, aber ihr Gott ist Lucifer.”

 

1977: Am 25. Dezember erlässt die Israeli Knesset das anti­missionary law, 5738­-1977, welches bestimmt, dass wenn ein Nicht­Jude ertappt wird, ein Neues Testament an einen Israeli zu geben, er eine Gefängnisstrafe von bis zu 5 Jahren erhalten kann.

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