Empathie ist selbst keine eigene Emotion sondern ein Freiheitsgrad deines ICHs mit Hilfe der Wahrnehmung deines KÖRPERs die emotionale Situation deines Gegenübers wahrzunehmen.

 

Die Freiheistgrade des Körpers zur Wahrnehmung seines Umfeldes ist viel größer als das die Wissenschaft annimmt. Sie ist nicht nur beschränkt auf die Wahrnehmung der körperlichen Sinne sondern schließt sicher auch die spirituellen Freiheitsgrade der Materie-Entitäten zur Wahrnehmung ein, die dein Körper ja  durch seine Verschränkung mit all den vielen Materie-Entitäten vererbt bekommen hat.

 

Aus all den vielen Wahnehmungen deines Körpers kann dein KÖRPER ziemlich komplett die emotionale Situation deines Gegenüber zusammenfassen und deinem ICH weiterleiten:

  • In welchen emotionalen Zustand befindet er sich?
  • Leidet er?
  • Ist er euphorisch?
  • Ist er aggresiv?
  • Will er mir schaden?
  • Bin ich in Gefahr?
  • Will er überhaupt etwas von mir? 
  • und vieles mehr.

Damit diese detaillierte Wahrnehmung deines Gegenüber auch in deinem Bewusstsein (ICH) landen kann musst DU schon viel bewusstes Training in der Kommunikation mit deinem KÖRPER hinter dir haben. 

 

DU darfst keine zu festgelegten Meinungen über Personen haben, sondern immer auf die Mitteilungen deines KÖRPERs hören. 

 

Dein KÖRPER versucht immer zuerst in dem bisherigen Weltbild deines ICHs eine Entsprechung seiner momentanen Wahrnehmungen zu finden. Findet er schon eine Entsprechung, dann teilt  dein KÖRPER dir diese mit. Abweichungen dazu kann er nur duch eine spezielle Emotion mitteilen, auf die dein ICH achtsam hören sollte, um die momentane Situation wirklich richtig einschätzen zu können, indem er weitere Fragen an seinen KÖRPER stellt.

 

Menschen, die für alles und jeden schon fertige Schubladen in ihrem Weltbild besitzen, entfernen sich der Wirklichkeit immer weiter.