Ur-Idee Prozess

Die Ur-Idee eines Prozesses ist eine Folge von Statusänderungen einer oder mehrerer Entitäten, die über mehrere, aufeinander folgende, individuelle Takte der Entitäten reichen, um einen neuen Status anzustreben.

 

Ziel jeden Prozesses ist ein bestimmtes Ziel zu erreichen, oder zumindest das Erreichen eines Zieles vorzubereiten. Folgende Prozesse sind für die Finale Theorie besonders relevant:

  • Dissoziation
  • Vereinigung
  • Verschränkung
  • Entschränkung
  • Konflikt-Bearbeitung
  • Ortsveränderung
  • Kommunikation
  • Zielverfolgung

Um die Ur-Idee des Prozesses verstehen und anwenden zu können ist ein Freiheitsgrad der Entität notwendig, der ihr gestattet ein Gedächtnis für vergangene Erlebnisse zu entwickeln.

Homo Sapiens

Das ganze Leben des Homo Sapiens ist ein einziger Erkenntnisprozess seines ICHs. Angetrieben von s einem Trieb  nach Erkenntniss nimmt er sich emotionale Ziele vor. Hat er ein Ziel erreicht, wird er sich neue Ziele vornehmen, welche die neuen Erkenntnisse berücksichtigen werden.


Der KÖRPER der PERSON ist nur Hilfsmittel für sein ICH. Verfolgt sein ICH nur noch Ziele, die von seinem KÖRPER einmal vorgegeben wurden, um das Überleben abzusichern, ohne eigene Ziele des ICHs zu verfolgen, dann macht das Leben für den KÖRPER auch keinen Sinn mehr.

 

Der KÖRPER hat dann selbst keine Motivation mehr am Leben zu bleiben. Er zerfällt.