Verzeichnis Beziehungen Alle Entitäten im Universum sind Unikate mit einzigartigen Freiheitsgraden, die zu einem einzigartigen Verständnis der Welt führen. Dies führt wiederum zu einem einzigartigen Verständnis der eigenen Beziehung zu allen anderen Wahrnehmungen. Beim Homo Sapiens ist deshalb der Irrtum eher der Normalfall als die Ausnahme, weil jeder nur von seinem eigenen Verstehen ausgehen kann.

Alle Entitäten im Universum haben Beziehungen zu anderen Entitäten. Sie ergeben sich aus ihren artspezifischen Trieben und ihren artspezifischen und individuellen Freiheitsgraden. Konkrete Ziele, die angestrebt werden, hängen stark von der eigenen Einschätzung der eigenen Beziehungen ab. Materie-Entitäten zum Beispiel haben eine räumliche Beziehung zu allen anderen Materie-Entitäten. Sie haben aber keine Beziehung zum ICH eines Homo Sapiens. Eine PERSON des Homo Sapiens hingegen hat sehr wohl zu materiellen Entitäten eine Beziehung, weil sein Körper aus Materie-Entitäten besteht und weil wir Menschen in einem Ozean von Materie-Entitäten leben.

 

Die offensichtlichste aller Beziehungen ist die räumliche Beziehung jeder Materie-Entität zu anderen Materie-Entitäten.

 

Eine weitere fundamentalere Beziehung zwischen Entitäten ist ihre emotionale Beziehung. Emotionale Beziehungen können komplexer sein als die räumliche.

 

Die ursprünglichste und wichtigste emotionale Beziehung ist die Beziehung jeder Entität zu ihrem Schöpfergeist. Durch die Dissoziation vom Schöpfergeist ergibt sich das Streben im Bewusstsein der Entität zur Re-Integration mit dem Schöpfergeist.

Das ICHs des Homo Sapiens strebt die Re-Integration mit seinem Schöpfergeist an. Dies kann er nur erreichen, wenn er das gleiche Bewusstsein wie KOSMOS ereicht (Erkenntnistrieb). Zwei gleiche Bewusstseins sind immer nur EINS.


Über den Bewussseinsinhalt von Ur-Entitäten kann ich natürlich nur spekulieren. Ich denke aber, da sie eine Kopie des Bewusstseins von KOSMOS im frühen Entwicklungsstadium sind, werden sie keine besonderen Einschränkungen in der Wahrnehmung haben und werden seinen Trieb zur Vielfalt-Maximierung bei ihrer Dissoziation mitbekommen haben. Sie werden auchein emotionales Verständnis für ihren Lebensauftrag haben.

 

Ur-Entitäten sind die einzigen Entitäten, die nicht weiter dissoziieren oder sich entschränken können. Sie sind die Grundlage aller Vielfalt-Maximierungen im Universum.

 

Ich denke, sie sind ihrem Schöpfer spirituell so nahe, dass sie niemals ein emotionales Leid empfinden müssen oder können. Emotionales Leid kommt immer nur durch fehlende Nähe zu KOSMOS. Fehlende Erkenntnis.