Materie-Dogma

Das Materie-Dogma der Wissenschaften verhindert echten Fortschritt der Menschheit.

 

Alle Wissenschaftler unterliegen heute noch dem Materie-Dogma. Sie glauben, dass alles Geschehen in der Welt durch Materie Konstrukte und ihre Eigenschaften, bzw. Fähigkeiten zu erklären sei. So wollen sie unbedingt auch ihren eigenen GEIST erklären.

 

Alle Naturwissenschaftler sind Jünger des Materie-Dogmas. Deshalb kann die heutige Wissenschaft das Leib-Seele Problem nicht lösen. Sie kennen nur Materie. Ihren eigenen Geist können sie mit ihrem Materie-Dogma nicht erklären.

 

Alle Messeinrichtungen aller Wissenschaften verwenden zur Messung Wirkungen von Materieteilchen auf andere Materieteilchen. Sie können deshalb nur Wirkungen von Materie messen. Deshalb gibt es in ihrem Weltbild nur Materie. Das Materie-Dogma ist eine sich selbst erfüllende Prophezeiung.

 

Die Wissenschaftler glauben daran, dass alle Materieteilchen der gleichen Art exakte Kopien sind. Sie denken noch nicht einmal darüber nach, ob es nicht individuelle Ausprägungen bei gleichen Spezies von Materieteilchen gibt. Die Fakten der Quantenphysik deuten jedenfalls darauf hin. 

 

Wissenschaftler halten am Materie-Dogma fest, weil sie nichts anderes Messen können und weil alles andere ihr komplettes Weltbild als ungenügend bestätigen würde. Ihre eigenen sozialen und wirtschaftlichen Pfründe wären gefährdet.

 

Sie vertrauen ihrem eigenen Geist nicht, der in der Lage ist Emotionen zu messen und die Ideen eines GEIST-Wesens wahrzunehmen. Es gibt sonst kein anderes Messinstrument, um Emotionen zu messen. Emotionen können sie aber nur bei sich selbst wahrnehmen, bei den Emotionen anderer Menschen vertrauen sie  ihrer eigenen Messung nicht, weil Menschen damit bewusst Lügen könnten und weil ihre Fähigkeit wissenschaftlich nicht für andere reproduzierbar zu beweisen ist.

Unter einem Dogma versteht man eine feststehende Definition oder eine grundlegende, normative Lehraussage, deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich festgestellt wird, ohne einen Beweis dafür liefern zu müssen.

 

Im Falle des Materie-Dogma gehen die zeitgenössischen Wissenschaften im Jahre 2020 immer noch davon aus, dass alle Erscheinungen im Universum durch die Eigenschaften von toten und dummen Materieteilchen ohne Bewusstsein zu erklären sind.

 

Es werden viele Milliarden an Forschungsgelder ausgegeben, um das Materie-Dogma wissenschaftlich zu beweisen und das Leib-Seele-Problem zu lösen, indem sie den menschlichen Geist durch tote Materieteilchen ohne Bewusstsein im Körper erklären wollen.

 

Da die Wissenschaftler sich selbst aber nicht als tot und dumm ansehen, sich selbst aber wegen dem Materie-Dogma nur aus Materieteilchen bestehend ansehen dürfen, finden sie keine Lösung für das Leib-Seele Problem.


Warum schafft es kein Wissenschaftler, diese intellektuelle Hürde zu überwinden? Welche Kräfte wirken da? Sind es mal wieder die Kapitalisten, die um ihre Macht fürchten?

 

Wenn wir GEIST nicht in der Materie finden können, dann finden wir die Materie vielleicht im GEIST?

 

Wenn jedes Materieteilchen GEIST ist, dann wird doch durch eine Vereinigung von vielen kleinen Materieteilchen irgendwann ein “Großer Geist”?