Sinn des Lebens

Die Wissenschaft findet keinen Sinn im Leben der Menschen und des Lebens überhaupt. Der Mensch als spirituelles Wesen wird von der Wissenschaft wegen dem Festhalten an dem Materie-Dogma verleugnet.


Wenn es keinen vorbestimmten Sinn des Lebens gibt, dann haben die Mächtigen immer die Möglichkeit, dies selbst zu bestimmen (Religionsorganisationen, Nationen, globale Organisationen, Meinungsmanipulation durch Wissenschaftsorganisationen, Unterhaltung und Werbung).


Die Theorien der Religionsorganisationen sind wissenschaftlich nicht mehr haltbar und ihre physische Macht wurde durch die Sekularisierung gebrochen.


Sie wurde durch die Macht des Kapitals ersetzt (Plutokratie). Die Besitzenden bestimmen nun wie unsere Regeln des Zusammenlebens ausgestaltet werden, weil sie über die Verwendung lebenswichtiger Ressourcen bestimmen.


Die Menschheit leidet dafür nun an dem “Sinnlos-Syndrom”. Ein göttlicher Wille ist für viele Menschen nicht erkennbar, weil die Theorien der Kirchenorganisationen ihnen falsche Ideen in ihr Bewusstsein gezwungen haben, die im Menschheitsbewusstsein immer noch einen festen Platz haben und eine Umorientierung hin zur Wirklichkeit sehr erschweren.


Wir brauchen einen spirituellen Sinn für unser Dasein, weil wir spirituelle Wesen sind. Der Sinn für unser Leben ist zu leben. Da jeder Mensch ein Unikat ist und in einem einzigartigen spirituellen Umfeld sich entwickelt, wird jeder Mensch seine eigenen Ziele entwickeln und verfolgen. Dadurch erhöht sich die Vielfalt im Universum durch jeden Einzelnen. Das unterstützt die Ziele von KOSMOS.

 

Die Mächtigen wollen uns dazu bringen, das wir alle nach dem gleichen Streben, was sie uns vorgeben. Das führt zu EINFALT und macht uns unglücklich.


Die gottlosen Mächtigen unserer Welt können uns nur endlosen Konsum durch willfährige Arbeit anbieten, um unser anscheinend sinnloses Dasein erträglicher zu machen.


Dieser Konsum fördert aber kein zufriedenes Leben, sondern hauptsächlich den wirtschaftlichen Wohlstand der Mächtigen. Evolution des Konsums ist zwar auch eine Evolution. Deshalb funktioniert es auch noch. Aber das egoistische Ziel der Mächtigen fördert eher die EINFALT (Monopol) als die VIELFALT und zerstört die ökologische Basis des Lebens auf der Erde.


Warum sollte überhaupt etwas existieren, wenn es für Niemanden einen Sinn hat?

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