Der notwendige Paradigmenwechsel

 

Die denkende Menschheit stellt sich immer schon Fragen nach dem Grund ihres Seins. Bisher gab es darauf keine plausiblen Antworten, die möglichst auch noch alle wissenschaftlichen Fakten unterstützen.

Die Betrachtung des Homo Sapiens als spirituelle Entität im Rahmen der Finalen Theorie, der Theorie des Seins, ermöglicht erst die Beantwortung dieser Fragen:

  • Warum existiert überhaupt etwas?
  • Warum existiere ICH?
  • Warum verstehe ICH überhaupt etwas?
  • Wozu ist das alles gut?
  • Warum muss ICH sterben?
  • Wie kann ich glücklich werden?
  • Wie führe ICH ein zufriedenes Leben?

Und sie unterstützt auch noch alle wissenschaftlichen Fakten. Auch die Fakten, die von den zeitgenössischen, rein materiellen Theorien nicht erklärt werden können.

Die Finale Theorie definiert den viel besprochenen, aber nicht wirklich erwarteten, Paradigmenwechsel der Quantenphysiker, um die Wirklichkeit der Welt zu erkennen. (download FT-ParadigmaAenderung_de)

Weg von der materiellen Sicht auf die Welt, hin zu einer informationstheoretischen Sicht auf die spirituelle Wirklichkeit von GEIST-Entitäten in einem GEIST-Universum.

Ein Paradigmenwechsel wird von vielen Wissenschaftlern als notwendig erachtet, weil es zu viele wissenschaftliche Tatsachen gibt, die mit der zeitgenössischen einschränkenden, materiellen Weltsicht der Physiker nicht sinnvoll zu erklären sind. Wie zum Beispiel:

  • Das Bewusstsein des Menschen
  • Die Lernfähigkeit des Menschen
  • Das Unterbewusstsein des Menschen
  • Die Ergebnisse der Gedankenübertragungs-Experimente
  • Die Spontanheilungen
  • Die Nahtod-Erfahrungen
  • Die Ergebnisse der Backster Experimente
  • Die Ergebnisse der Libet Experimente
  • Das Universum
  • Die Gravitation
  • Der spontane Zerfall
  • Die Photonen
  • Die Quantenverschränkung

Der Paradigmenwechsel benötigt die Vernichtung des Materie-Dogmas. Weg von der einschränkenden rein materiellen Sicht auf die Welt, hin zu einer Sicht auf die spirituelle Wirklichkeit einer reinen Informationsverarbeitung durch GEIST-Entitäten.

Der Einstieg in die rein spirituelle Welt der Informationen, Ideen und deren individuellen Bedeutungen für Entitäten wird erleichtert, wenn die Dogmen der Finalen Theorie verinnerlicht wurden.

Je tiefer dein Verständnis der Finalen Theorie wird, um so klarer wird es dir, dass all diese Dogmen keine wirklichen Dogmen sind, sondern Erkenntnisse, die sich sinnvoll vom Streben des Schöpfers des Universums (KOSMOS) nach Erkenntnis ableiten.

Der Paradigmenwechsel besteht in einer informationstechnischen Betrachtungsweise, wie ein universaler Erkenntnis-Prozess aussieht, der sich selbst zu immer neuen Erkenntnissen von neuen Ideen führt, um irgendwann beim Erkenntniskontinuum zu enden.

Jeder Teilprozess darin muss in der Lage sein, Ideen wahrzunehmen, zu verstehen, um dann entsprechend seiner Wahrnehmung und seiner Zielideen seinen eigenen Zustand zu verändern. Diese Teilprozesse werden Entitäten genannt und sind Geistwesen im Universum, denn nur GEIST kann Ideen verstehen.

Solch ein universeller Erkenntnis-Prozess läuft im Universum ab. Alles im Universum wird angetrieben von dem ständigen Verlangen nach Erkenntnissen über neue Ur-Ideen und dem Streben nach immer größerer Vielfalt an Ausprägungen dieser Ur-Ideen. Diese neue Vielfalt soll dann wieder zu ganz neuen Erkenntnissen von KOSMOS über neue Ur-Ideen führen.

Alle Entitäten (Teilprozesse) im Universum kennen und verwenden die Ur-Idee des dreidimensionalen Raumes, um ihre relative Position zu anderen Entitäten zu definieren. Das individuelle, relative Ortsbewusstsein jeder Entität ist Teil ihres spirituellen Zustandes.

Das Universum ist ein nulldimensionaler Raum im Bewusstsein seines Schöpfers, der KOSMOS genannt wird. Das Universum wird von KOSMOS ständig mit Ur-Entitäten bestückt, die ein individuelles, relatives Ortsbewusstsein haben. Ihr Ziel ist zu Beginn, danach zu streben, sich mit anderen Ur-Entitäten anzunähern und vielleicht zu vereinen.

Es gibt keine Kräfte zwischen Entitäten im Universum, die sie zwingen. Jede Entität hat einen bestimmten emotionalen Trieb nach Erkenntnis, der ihr Lebensziel ist. Ihr emotionaler Trieb und ihre daraus abgeleiteten Ziele bringen jede Entität zu freiwilligen Entscheidungen, ihren spirituellen Zustand zu verändern, um sich ihrem Ziel zu nähern.

Alle Materie-Entitäten können mit jedem Takt ihres Seins alle anderen Entitäten im Universum instantan wahrnehmen.

Das Universum ist ein einziger Evolutionsprozess. Alle Entitäten darin, wie auch die des Homo Sapiens sind ein Teilprozess dieses kosmischen Evolutionsprozesses.

Wir Menschen haben den Auftrag von KOSMOS, diesen Evolutionsprozess komplett verstehen zu lernen, um ihn in unserem Handlungsbereich fortzuführen.