Fast eine Erklärung der Homöopathie

Ein großer unbewusster Fehler vieler Menschen und Wissenschaftler zu allen Zeiten war und ist, die unbewusste Annahme, dass etwas, was noch nicht wissenschaftlich bewiesen ist, auch nicht wirklich existiert. Nun, der Sitz unseres Bewusstseins konnte wissenschaftlich noch nicht gefunden werden.

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Es ist kein Atom mehr darin

Das Hauptargument der Kritiker der Homöopathie ist die Tatsache, dass bei einer  hochpotenten homöopathischen Arneimittel im statistischen Mittel kein einziges Atom oder Molekül der Ursubstanz mehr in der Medizin vorhanden ist.

 

Dieses Argument kommt aus der Vorstellung, dass alle Vorgänge im menschlichen Körper lediglich chemische Vorgänge sind, welche durch Reaktionen zwischen Atomen und Molekülen stattfinden.

 

Dieses Argument basiert auf der Glaubensrichtung des materialistischen Weltbildes, welches die Materie als den Urgrund allen Seins ansieht. Dies ist auch die Grundhaltung der meisten zeitgenössischen Wissenschaftler und Mediziner.

 

Es gibt für diese Glaubensrichtung keine Beweise. Sie können zum Beispiel damit unsere mentalen, menschlichen Fähigkeiten nicht erklären. Siehe Das Leib-Seele-Problem.

Die Physik hat keine Ahnung, was Materie ist

Mediziner beschäftigen sich in der Regel nicht mit Physik als Wissenschaft. Ihnen reichen in der Regel, die Kenntnisse über die Gesetzmäßigkeiten, wie die einzelnen Moleküle und Atome im statistischen Mittel miteinander reagieren, um so die Vorgänge im menschlichen Körper erklären zu können.

 

Damit kann man sicher den Großteil der Stoffwechselvorgänge im Körper erklären. Aber wieso wird dann einfach angenommen, dass dies alle denkbaren Vorgänge im menschlichen Körper sind?

 

Schaut man sich etwas näher die Erkenntnisse der Physik an, dann findet man, dass es diese Exaktheit der Beziehungen zwischen den Materiebausteine überhaupt nicht gibt, die immer gleiche Reaktionen zwischen gleichen Bausteine annimmt.

 

Auch das Wissen über die einzelnen Bausteine der Atome und Moleküle, die ganze Bandbreite ihrer Freiheitsgrade und wie sie sich ineinander verwandeln können oder müssen, ist weit davon entfernt, als bekannt zu gelten. Es gibt überhaupt kein Vorstellungsmodell der Physik über die subatomaren Vorgänge. Es gibt auch dort nur mathematische statistische Modelle.

 

Besonders offensichtlich wird es, wenn sie danach fragen, aus was diese subatomaren Teilchen eigentlich bestehen, aus denen das ganze Universum aufgebaut ist.

Es gibt Physiker die behaupten, dass jede Art von subatomaren Teilchen sich unter bestimmten Bedingen in Strahlung verwandeln lassen.

 

Man könnte daraus ableiten, dass alle Materie aus Photonen aufgebaut ist. Photonen sind die Teilchen, aus denen Strahlung besteht, so wie sie auch Teilchen des Lichtes sind.

 

Nach Aussagen der Physik sind Photonen punktförmige Teilchen. Die Beschreibung „punktförmig“ bedeutet nicht, dass sie klein sind, wie das Satzzeichen Punkt. Punktförmig bedeutet, dass sie überhaupt keinen Körper haben. Sie haben keine räumliche Ausdehnung. Ihre Existenz kann nur aufgrund ihrer Wirkung auf andere Teilchen festgestellt werden.

 

Da sie keinen Körper besitzen, können sie natürlich auch nicht irgend einen inneren Apparat haben, der ihre Wirkung erzeugt. Was erzeugt dann ihre Wirkung?

In der Summe bleibt nur übrig zu sagen: “ Ein Photon ist eine Geistentität“. Das führt zu der Schlussfolgerung, dass alle Materie aus Geistentitäten aufgebaut ist.

 

Alle Materie-Vorgänge leben vom Austausch von Lichtteilchen.

Die Stabilität eines Moleküls ist davon Abhängig, dass es ständig Photonen aufnimmt und entsprechend seiner momentanen Ziele auch wieder abgeben kann. Die große Stabilität von Atomen und Molekülen auf der Erde ist so gegeben.
 
Die Reaktionen aller Stoffe haben deshalb auch etwas mit dem Austausch von Photonen zu tun. Warum sollten bei diesem Austausch nicht auch Informationen (ideen) ausgetauscht werden. Ein Informationsaustausch würde auch ein Gedächtnis für Information erfordern, wenn dieser Informationsaustausch zu einem bestimmten Ziel führen soll.
 
Es ist inzwischen wissenschaftliche Tatsache, dass alle lebendigen Zellen Biophotonen aussenden und aufnehmen. Wozu?

Was ist Homöopathie nicht?

Homöopathische Medizin ist keine Medizin für eine bestimmte Krankheit. Dr. Hahnemann hat zu Lebzeiten alle Aktivitäten bekämpft, die versucht haben die Homöopathie mit der Schulmedizin gleichzusetzen.

 

All die Bücher, die es gibt, in denen bestimmte homöopathische Medizin für bestimmte Krankheiten vorgeschlagen werden, haben mit Homöopathie nach Dr. Hahnemann überhaupt nichts zu tun.

 

All diese Bücher dienen nur dem wirtschaftlichen Vorteil der Autoren und der Verlage und nicht den Patienten. Sie alle verunglimpfen die Homöopathie und schaden ihr nur.

Unsere Kultur scheint immer nur nach bequemen und einfachen Lösungen zu suchen. Mit Bequemlichkeit wird das allergrößte Geschäft gemacht. Echter Fortschritt ist aber nicht leicht zu erreichen.

Was ist Homöopathie?

Homöopathie ist die Kunst, einen Menschen als ganzes Geistwesen zu erfassen. Ein guter Homöopath ist in der Lage möglichst ALLE Symptome, die der Patient willentlich und unbewusst äußert, zu erfassen, um sie in ein Gesamtbild des momentanen Zustands des Körpers und des Geistes des Patienten zu integrieren.

 

Jetzt benötigt ein guter Homöopath auch noch einen großen Erfahrungsschatz an Symptomen, die er möglichst selbst am eigenen Körper erfahren hat

 

Ein guter Homöopath hat in seinem Leben im gesundem Zustand viele verschiedene Ursubstanzen mehrfach verkostet und deren Wirkungen (Symptome) auf seinen Körper und seinen Geist notiert.

 

Nun kommt die große Erfahrung eines guten Homöopathen zur Heilung eines Patienten dadurch zum Tragen, dass der Homöopath die Ursubstanz kennt, welche bei ihm im gesunden Zustand möglichst alle Symptome verursacht hat, welche er bei seinem Patienten wahrgenommen hat.

 

Diese Ursubstanz wird nun vom Homöopathen in einer potenzierten Medizin verabreicht, die dieser regelmäßig einnehmen muß. Er verabreicht ihm damit nur die Information über die Krankheit, wie sie der Homöopath erlebt hat.

 

Es ist eine spirituelle Medizin. Eine informative Zusamenfassung aller Symptome. Es ist keine chemische Medizin.

 

Zur Behandlung eines Patienten ist es ganz wichtig, dass er regelmäßig den Homöopathen konsultiert. Denn wenn die Medizin wirkt, dann wird sich der Zustand des Patienten bald verändern. Eine Veränderung bedeutet sofort, dass der Patient eine andere Kombination an Symptomen zeigt, die dann eine andere Medizin erforderlich macht, die der Homöopath dann hoffentlich in seinem Repertoire vorfindet, um die Heilung weiter voranzubringen.

 

Diese Anpassungen der homöopathischen Medizin an die Symptomenlage des Patienten geschieht so lange, bis der Patient sich dauerhaft wohl fühlt und keine Symptome mehr zeigt.

 

Glauben sie, dass sich ein Mensch all das durch das Lesen eines Buches erarbeiten kann?

Wie wirkt Homöopathie dann?

Dies ist immer noch das größte Geheimnis der Homöopathie. Richtig angewendet wirkt sie. Auch die Schulmedizin wirkt nur, wenn sie richtig angewendet wird. Eine ausreichend komplette Wahrnehmung des Patienten ist immer Vorraussetzung zur Heilung.

 

So lange der ganze Klerus aller Wissenschaften an der materialistischen Weltsicht unwissenschaftlich festhält, wird es auch keine seriöse Forschungen in eine spirituelle Richtungen geben.

 

Die vielen wissenschaftlichen Fakten, die mit dem materialistischen Weltbild nicht ausreichend erklärt werden können, schreien geradezu nach einer Paradigmaänderung der Wissenschaften.

 

Die Annahme eines Geistuniversums mit Geistentitäten wäre solch eine Paradigmaänderung.

 

Damit könnten wir alles erklären. Wir würden ganz anders denken. Wir würden auch ganz andere Experimente machen.

 

Ich, als Einzelperson versuche das schon seit 2011 in meinem Onlinebuch: Theorie des Seins und jetzt mit „Die Finale Theorie“.

Warum wird die Homöopathie in den Medien bekämpft?

Ein großer Denkfehler vieler Wissenschaftler zu allen Zeiten war und ist, die unbewusste Annahme, dass etwas, was noch nicht wissenschaftlich bewiesen ist, auch nicht wirklich existiert.

 

Die ständigen Berichte über die Erfolge von Technik, Medizin und Wissenschaft in den Medien befördern den Glauben der Bevölkerung an die Allwissenheit der Wissenschaft.

 

Die Physik selbst ist unfähig ein Vorstellungsmodell über die Bausteine der Materie und ihre inneren Beziehungen und Freiheitsgarde zu liefern. Deshalb bleibt es jeder einzelnen Person überlassen, wie er die Nachrichten über die wissenschaftlichen Erkenntnisse in den Medien in sein persönliches Weltbild integriert.

 

Ich denke, jeder Wissenschaftler und jede andere Person auch, hat da sein eigenes persönliches Weltbild. Jeder glaubt, dass er damit die Wirklichkeit abbildet, weil er ja keinen Widerspruch erfährt, weil gar nicht darüber diskutiert wird. Aber alle irren wahrscheinlich.

 

Unser aller Verhalten ist geprägt durch den Drang, einen sicheren Platz im Leben finden zu wollen, der uns ein zufriedenes und sicheres Leben ermöglicht. Um dies zu erreichen hat jede Person nur die Möglichkeit sich an seinem persönlichen inneren Weltbild zu orientieren.

 

Nur das, was der einzelne in sein Weltbild integriert hat, kann er auch als Argument auf der Suche nach einer besseren Positon im Leben, in sich und nach außen verwenden.

 

Menschen, die in ihrem Bewusstsein klar trennen können, was momentan eine logische Schlussfolgerung in ihnen ist, welche auf der Grundlage der Annahme einer Wahrheit basiert und was ein innerer Wunsch ist, der lediglich das Ziel der momentanen Triebbefriedigung im Auge hat, sind sehr selten.

 

Diese Menschen sind echte Intellektuelle. Nur sie sind in der Lage, gezielt Wahrheiten zu suchen. Alle anderen Menschen sind in aller erster Linie triebgesteuert. Trotzdem können alle Menschen Wahrheiten finden.

 

Alle Mitteilungen aller Medien sind immer triebgesteuerte Ergebnisse von Menschen mit falschen Weltmodellen. Wenige ihrer Aussagen werden die Wirklichkeit abbilden.

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