Evolutions-Dogma

Alles Geschehen im Universum dient dem ständigen Erkenntniszuwachs von KOSMOS, dem Schöpfer des Universums. Alles muss dafür Sinn machen.


Evolution ist ein Prozess der ständigen Erhöhung der Vielfalt an Ausprägungen von verwirklichten Ur-Ideen im Universum. Eine neue Ausprägung benötigt immer eine neue Verbindung von einer Ur-Idee zu einer Ausprägung einer anderen Ur-Idee.


Der allererste Prozess, der das Universum startete und der ständigen Erhöhung der Vielfalt im Universum dient. KOSMOS dissoziiert Ur-Entitäten in das Universum mit einem relativem Ortsbewusstsein in der Ur-Idee des dreidimensionalen Raumes.


Die Ur-Entitäten sind nur Raumpunkte im Universum.


Alle werden auf ihre Freiheitsgrade beschränkt und bekommen den Trieb, die Ur-Idee des dreidimensionalen Raumes weiter zu erkunden. Ihr erstes Ziel ist, sich einer anderen Ur-Entität zu nähern.


Diese Ereignisse der Dissoziation von Ur-Entitäten erzeugt den Basis Takt des Universums.


Im Laufe der Interaktionen der Entitäten, die durch ihren Trieb angetrieben werden, erkennt KOSMOS die Notwendigkeit von weiteren Freiheitsgraden für die Entitäten, was immer auch neue Ideen sind.
Mit den erweiterten Freiheitsgraden kann es nun auch zu neuen Arten von Entitäten mit neuen Freiheitsgraden kommen.


Die Evolution des Universums ist die Evolution der Erkenntnisse des Schöpfers des Universums, von KOSMOS.


Die individuelle Evolution jeder einzelnen Entität ist der ständige Zuwachs ihrer Erkenntnisse über neue Ausprägungen von Ur-Ideen welche durch die Freiheitsgrade dieser Art von Entitäten möglich ist.


Das Universum ist ein einziger Evolutionsprozess. Er beginnt mit der Erkenntnis von einfachen Ur-Ideen und hat bis Heute eine große Vielfalt an Ur-Ideen und eine große Vielfalt ihrer Ausprägungen erreicht.


Alle neue Ideen im Universum hängen dabei spirituell und informationstheoretisch mit vorhergehenden Ideen zusammen. So ähnlich ist auch unser menschliches Neuronennetz aufgebaut.


Es gibt bei der Evolution von Entitäten im Universum vier Basis-Freiheitsgrade, wie die ständige Vielfalterhöhung, nur mit Ur-Entitäten beginnend, bisher erreicht wurde.

Dissoziation

Die Dissoziation von Ur-Entitäten in das Universum durch KOSMOS wurde schon erwähnt.


Dieser Freiheitsgrad wird später im Universum noch wichtig, wenn komplexe Makro-Entitäten von sich aus wieder Mikro-Entitäten dissoziieren können, um ihre Ziele besser verfolgen zu können.

Vereinigung

Zwei oder mehr punktförmige Mikro-Entitäten können sich zu einer neuen Art von punktförmigen Makro-Entitäten vereinen.


Die Regeln, wie sie ihre bisherigen Freiheitsgrade zu neuen Freiheitsgraden der neuen Art vereinen können, werden von KOSMOS festgelegt.


Die Vielfalt an neuen Ur-Ideen wächst durch die neuen Freiheitsgrade bei einer Vereinigung.


Im Laufe ihres Lebens kann es sinnvoll sein, dass Makro-Entitäten wieder zu Mikro-Entitäten dissoziieren, um ihre Ziele besser verfolgen zu können.

Verschränkung

Zwei oder mehr Mikro-Entitäten können sich zu einer neuen Art von Makro-Entität verschränken.
Die Regeln, wie sie ihre bisherigen Freiheitsgrade zu neuen Freiheitsgraden der neuen Art vereinen können, werden von KOSMOS festgelegt.


Alle beteiligten Mikro-Entitäten ordnen sich nun einem gemeinsamen Ziel der Makro-Entität unter ohne sich zu vereinen. Das gemeinsame Ziel wird von einem zentralen Bewusstsein der Makro-Entität verwaltet.


Alle beteiligten Mikro-Entitäten behalten ihr individuelles Ortsbewusstsein bei. Durch die Koordination der Ortsveränderungen aller Mikro-Entitäten der neuen Makro-Entität zur Zielverfolgung kann sich eine neue Ur-Idee auch im Bewusstsein der Makro-Entität herausbilden.


Zum Beispiel können durch Verschränkung von Ur-Entitäten sich unterschiedliche räumlichen Gebildes wie Linien, Flächen, Volumen und Körper herausbilden, die alle Ausprägungen der Ur-Idee des dreidimensionalen Raumes sind.


Die Vielfalt an Ausprägungen der Ur-Idee des dreidimensionalen Raumes im Universum wächst durch solche Entitäten.

Entschränkung

Im Laufe des Lebens einer Makro-Entität kann es sinnvoll sein, einzelne Mikro-Entitäten wieder zu entschränken, um ein wichtiges Ziel der Makro-Entität besser verfolgen zu können.