Zufall

Wissenschaft

In der Quantenmechanik spricht man von Zufall, weil die Physiker unter gegebenen Testbedingungen keine Theorie haben, die vorhersagen könnte, welchen Zustand das Quantensystem als nächstes annehmen wird.


Sie können nur die Verteilung berechnen, die sich ergen würde, wenn viele Individuen des Quantensystems getestet werden würden. Von dieser Verteilung leiten sie die Aussage einer Wahrscheinlichkeit des Einzelereignisses ab.


Physiker gehen immer davon aus, dass ein Quantensystem kein Bewusstsein und deshalb keine innere individuelle Entscheidungsgewalt besitzt.


Die Vorstellung der Physiker, dass hier der Zufall entscheidet, basiert auf dem Materie-Dogma, dass ja nur dumme und tote Materieteilchen erlaubt, die durch Naturgesetze von Außen gezwungen werden, sich anzupassen.

 

Solch ein Naturgesetz können die Quantenphysiker nicht finden, deshalb glauben sie an einen Zufall.


Deshalb denken die Physiker auch, dass die Fakten der Quantenphysik nicht sinnvoll erklärt werden können.

Finale Theorie

Bei der Finalen Theorie gibt es keinen Zufall. Alles Geschehen im Universum geschieht, weil sich jede betrachtete Entität immer so entscheidet, um sich ihren eigenen individuellen Zielen zu nähern. Es gibt im gesamten Universum nur willentliche Entscheidungen.


Jedes quantenmechanische System, das immer eine GEIST-Entität ist, entscheidet bewusst, im eigenen Interesse, im Rahmen ihrer Freiheitsgrade, um ihren Trieb zu befriedigen.


Die Tatsache, das „Wissenschaftler“ die Zusammenhänge eines Ereignisses nicht verstehen, darf sie nicht zu dem Schluss kommen lassen, das Zufall im Spiel ist.

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