Kein Raster

Nach Aussagen der Wissenschaftler hat mein Sehsinn nur eine endliche Anzahl an Photorezeptoren in den Augen, die an eine endliche Anzahl an Neuronen angeschlossen sind.


Mein ganzes zentrale Nervensystem besteht aus einer endlichen Anzahl von Neuronen (Nervenzellen). Alle Neuronen besitzen nur eine endliche Anzahl von Axonen, Dendriten und Terminale, um Signale der Rezeptoren an anderen Zellen weiterzuleiten.


Alle Neuronen können nur in zeitlich begrenzten Abständen ein Signal an andere Zellen weitergeben.

Das Problem

Diese beschränkte Anzahl an Photorezeptoren reichen niemals aus, um die Kontinuität meines Sichtfeldes zu produzieren.  Ich erlebe keine Raster in meinem Sichtfeld, obwohl die Anordnung meiner Photorezeptoren auf der Netzhaut ein Raster darstellt.

  • Meine Photorezeptoren liefern nur ein gerastertes Bild der Umwelt, das sich alle paar Millisekunden im Takt meiner Neuronen schlagartig verändert.
  • Mein Seherlebnis ist ein Kontinuum eines Raumbildes ohne ein Raster. Ein Kontinuum enthält immer unendlich viele Raumpunkte.
  • Es muss eine Instanz in mir geben, welche die einzelnen Signale der Photorezeptoren in das kontinuierliche Seherlebnis ohne Raster umwandelt, dass ICH in meinem Bewusstsein erlebe.
  • Die Wissenschaftler haben keine Erklärung dafür.

Lösung – Schlussfolgerung

Unser Seherlebnis in unserem Bewusstsein wird durch eine Instanz erzeugt, die zwischen dem physikalischen Reiz unserer Photorezeptoren und unserem Erlebnis im ICH-Bwusstsein liegt. Diese Instanz glättet unser Seherlebnis.


Diese Instanz bezeichnet die Finale Theorie als KÖRPER, es ist das Führungs-Bewusstsein unseres Körpers. Unser KÖRPER überlädt das ICH-Bewusstsein mit der momentanen Wahrnehmung des Körpers. Mit jedem Takt der Neuronen wird diese Wahrnehmung aktualisiert.


Jedes Neuron ist ein GEIST-Wesen mit Bewusstsein. Jedes Neuron ist für eine bestimmte Menge an Ausprägungen von Ur-Ideen zuständig. Jedes Neuron weiß durch die Menge an eingehenden Signalen über seine Dentriten, welche Ausprägungen an Ur-Ideen dadurch wahrgenommen werden. Jedes einzelne Neuron fasst all die eingehenden Ideen zu einer neuen Ausprägung einer neuen Ur-Idee zusammen und leitet diese neue Ur-Idee über ohre Axone an die nächsthöhere Wahrnehmungsschicht weiter. Bis sich zuletzt ein Gesamtbild an Ausprägungenaller wahrgenommenen Ur-Ideen des Momentes im Neo-Kortex ergibt.


Diese Gesamtbild aller Wahrnehmungen des Momentes erhält nun der KÖRPER. Es besteht nur aus Ideen, nicht aus Signalen. Unser KÖRPER übermittelt die Bedeutung des Momente an sein ICH-Bewusstsein, das nun entscheiden kann, was zu tun ist.


Ideen verstehen und kommunizieren kann nur ein GEIST-Wesen. Unser KÖRPER ist deshalb auch ein GEIST-Wesen. Das Gesamtbild des Momentes besteht nur aus Ideen, die zusammen gefasst werden. Da gibt es kein Raster, nur die Vorstellung aller Ideen zusammengefasst.


Unser ICH-Bewusstsein versteht nun diese Vorstellung.

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