Homöopathie vs. Schulmedizin

 

Ich habe hier versucht, das ursächliche Problem zwischen Homöopathie und Schulmedizin zu beschreiben. Der gesamte Text kann beliebig oft unverändert von jedem Menschen oder jeder Organisation veröffentlicht werden.


Mir geht es immer um die Weiterbildung der Öffentlichkeit und um Unterstützung der Diskussionen über die Homöopathie, die von großer Unkenntnis und egositischem Eigeninteresse geprägt sind, aber durchaus das Potential haben, die Menschheit voran zu bringen.

Der Autor Peter Richard

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Die immer wieder aufkommenden Diskussionen um die Homöopathie offenbaren den mangelnden Konsens der Menschheit über die Wirklichkeit der Welt. In diesem mangelnden Konsenz spiegelt sich das ungelöste Problem des Leib-Seele-Problems wider.


Die heutigen Wissenschaftler ignorieren die Existenz von Geist als Ursubstanz allen Seins. Die heutigen Wissenschaftler ordnen sich dem Materie-Dogma unter, das meiner Meinung nach von der herrschenden Klass der Kapitalisten befprwortet wird.

 

Ein Dogma wird ohne Beweis als wahr angesehen. WISSENSCHAFTLER GLAUBEN, ohne Beweis, dass alles Existierende im Universum sich irgendwie durch Materiekomponenten darstellen lässt. Sie haben ihren eigenen Geist im Körper aber noch nicht gefunden. Sie sollten sich aber sicher sein, dass sie einer sind.

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Homöopathie

Die Homöopathie ist eindeutig eine spirituelle Behandlungsmethode, die sich am momentanen Bewusstseinszustand des Patienten orientiert, der durch die, vom Patienten geäußerten Symptome und der vom Homöopathen erkannten Symptome des Patienten, beschrieben wird.


Ändert sich der Bewusstseinzustand des Patienten, also sein Symptomen-Komplex, dann ist auch sofort eine andere, besser geeignete homöopathische Medizin notwendig. Bei jeder Veränderung des  Zustandes des Patienten muß eine andere, angemessenere Medizin gefunden werden, bis seine Beschwerden komplett verschwunden sind.

 

Ein guter Homöopath hat an vielen Medikamentenprüfungen teilgenommen, wo er am eigenen Leib erfahren hat, welche Symptome sich bei Einnahme eines Medikaments an seinem gesunden Körper zeigen.


Die Anwendung der Homöopathie ist eine Kunst, die nur von erfahrenen, sehr empatischen Homöopathen erfolgreich angewendet werden kann. (Eigentlich gilt das weitgehend auch für jeden Heiler, der schulmedizinische Heilmethoden anwenden will.)

 

Einem Kranken wird immer die Medizin verabreicht, die bei einer Medikamentenprüfung der Ursubstanz durch einen gesunden Homöopathen den gleichen oder ähnlichen Symptomen-Komplex erzeugt hat, wie bei dem momentan zu behandelnden Patienten, „similia similibus curentur“.

 

In der Homöopathie werden nur individuelle Symptomen-Komplexe behandelt und keine Krankheiten, wie sie die Schulmedizin definiert. Deshalb macht es auch keinen Sinn durch eine Doppelblind-Studie die Wirksamkeit einer Homöopatische Medizin an vielen verschiedenen Menschen zu testen. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass jeder der beteiligten Patienten eine unterschiedliche Homöopatische Medizin benötigt.

 

Hochpotenzierte homöopatische Medizin enthält statistisch kein einziges Molekül des Ausgangswirkstoffes. Deshalb kann in dieser Medizin nur noch Information über die Ausgangssubstanz enthalten sein. Dr. Hahnemann sagte, dass hochpotenzierte Arzneien stärker wirken als niedriger potenzierte.


Im Rahmen der Finalen Theorie besteht jede Entität im Universum sowieso nur aus einem Ideen-Komplex. Deshalb besteht auch jede Medizin nur aus Ideen (Informationen). Über das Gedächtnis von Materie-Entitäten weiß die Wissenschaft und die Schulmedizin nichts zu sagen, da sie mit ihrem Materie-Dogma alle Materie-Entitäten generell als tote Teilchen ohne Bewusstsein ansieht ohne eine wissenschaftliche Evidenz dazu zu haben.

 

Die Jünger der Glaubensrichtung Materie-Dogma der Schulmedizin glauben natürlich nicht, dass reine Information einen Menschen verändern kann, oder das Moleküle oder Atome Informationen speichern können.

 

Die Behauptung, dass mit den Kenntnissen der Physik, die Informationsspeicherung in Molekülen oder Atomen nicht bewiesen werden kann, ist sicher richtig. Genauso richtig ist aber auch, dass die Physik nicht beweisen kann, dass Atome oder Moleküle keine Informationen speichern können. Dies liegt an dem Materie-Dogma der Physik, die sich damit selbst ein Denkverbot verabreicht hat, Materie-Komponenten auch eine geistige Komponente zuzugestehen.

 

Quantenphysiker wie Professor Zeilinger in Wien kommen immer mehr zu der Überzeugung, dass Information ein viel stärkeren Einfluss auf die räumliche Ausprägung von Materie hat, als es der Physik bisher bekannt ist (Chiralität).

Schulmedizin

Zur Vereinfachung der Diskussion betrachten wir nur solche Beschwerdebilder von Patienten, die keine Auffälligkeiten im Blutbild zeigen, und keine körperliche Verletzungen haben. Dies betrifft viele Patienten, die bei Allgemeinmediziner aufschlagen.

 

Auch Allgemeinmediziner orientieren sich zu Beginn einer Behandlung am Symptomen-Komplex, die der Patient äußert oder vom Mediziner wahrgenommen wird. Entweder er veranlasst weitere Untersuchungen oder er verschreibt sofort eine Medizin, die er anhand des Beschwerdebildes als sinnvoll einstuft.

 

Der eklatante Unterschied zur Homöopathie ist, dass der Schulmediziner den wahrgenommenen Symptomenkomplex einer Funktionsstörung des Körpers zuordnet. Und zwar einem durchschnittlichen Körper mit durchschnittlicher Funktionsweise, wie er es im Studium gelernt hat.

 

Seine Entscheidung, welche Störung des Patienten-Körpers vorliegt beurteilt er anhand eines statistischen Mittelwert-Körpers, wie er es im Studium gelernt hat und nicht anhand des individuellen Körpers des zu behandelnden Patienten.

 

Gemessene Werte des individuellen Patienten vergleicht er mit einer Verteilung des Wertes, wie er bei „gesunden Menschen“ gefunden wurde. Diese Verteilungen sind Ergebnisse von wissenschaftlichen Untersuchungen.

 

Die Medizin, die er verschreibt basiert auf seinen persönlichen Erfahrungen und Kenntnisse über die Funktionen eines durchschnittlichen menschlichen Körpers.

 

Kommt der Patient wieder, dann wird der Allgemeinmediziner wieder, entweder weitere Untersuchungen anregen oder einfach eine andere Medizin verschreiben, die er nun als sinnvoll erachtet. Oft wird nach dem System Versuch und Irrtum vorgegangen, weil es außer spirituellen Symptomen im Bewusstsein des Patienten keine messbaren körperlichen Abweichungen zu bekannten statistischen Werten von sogenannten Gesunden gibt.

 

Er verschreibt aber immer eine oder mehrere Medizinprodukte, die einen bestimmten molekularen Wirkstoff in bekannter Dosis enthalten. Die Wirkkette des Wirkstoffes von der Einnahme bis hin zum Bewusstseinszustand des Patienten kann wissenschaftlich aber nur mit physikalisch, chemischen Wirkungen beschrieben werden, weil die materielle Wissenschaft ja nicht weiß, was Bewusstsein ist. Der Patient kann aber nur aufgrund seiner Wahrnehmungen in seinem Bewusstsein seine Symptome beschreiben.

 

In dem Beweisprozess der Wirksamkeit einer Schulmedizin gibt es deshalb eine Lücke: Wie kommen die physikalisch, chemischen Wechselwirkungen mit den Körperzellen und den Stoffwechselvorgängen letzten Endes zu dem Bewusstseinzustand des Patienten, der dies als Beschwerdebild oder Verbesserung mitteilt?

 

Hierbei ist es wichtig zu verstehen, dass unser menschliche Geist sich überhaupt nur mit Informationen (Ideen) beschäftigen kann. Diese Informationen enthalten immer Ideen, die sich sich auf unser eigenes Weltbild beziehen.

 

Die Wissenschaft kann nur statistische Methoden anwenden, um eventuelle Wirkungen von materiellen Wirkstoffen zu „beweisen„, die der Körper aufnimmt und eine Wirkung auf unser Bewusstsein haben, weil sie die komplette Wirkkette: „Medizin -> materieller Körper -> Bewusstsein“ nicht versteht und deshalb auch nicht beweisen kann.

 

Statistische Methoden haben den Nachteil, dass sie immer nur Korrelationen zwischen untersuchten Parameter darstellen können. Korellationen gelten unter echten Wissenschaftler streng wissenschaftlich nicht als Beweis. Dies gilt besonders, wenn die untersuchten Parameter von der Wahrnehmung der Patienten abhängen. Die Psychologie hat vielfach gezeigt, wie leicht es ist, die Wahrnehmung von Menschen zu manipulieren, was bei den heutigen schwachen Zulassungsverfahren für Medikamente ein Leichtes ist.

 

Ein wissenschaftlicher Beweis wäre, wenn jeder einzelne Wirkzusammenhang zwischen den Wirkstoffen der Medizin und den betroffenen Körperprozessen bewiesen wird. Jeder einzelne Schritt der gesamten Wirkkette, von der Einnahme des Wirkstoffes bis hin zur bewussten Wahrnehmung des Patienten müsste Schritt für Schritt bewiesen werden. Den letzen Schritt hin zum Übergang in unser Bewusstsein kann aber wissenschaftlich nicht bewiesen werden, weil die materielle Wissenschaft nicht belegen kann, was unser Bewusstesein, unser Geist ist, noch wo er lokalisiert werden kann.

 

Nur das wäre ein wissenschaftlicher Beweis. Die wissenschaftliche Tatsache, das unser Gehirn an unserem Wahrnehmungsprozess beteiligt ist, kann auch damit erklärt werden, das unser Gehirn nur ein Speicher für das ist, was unser spirituelles Bewusstsein irgendwann mal verstanden hatte, dabei im Gehirn gespeichert wurde und dann im Wahrnehmungsprozess immer wieder verwendet wird.

 

Bei vielen Heilungen durch Schulmediziner kann man auch mit Recht davon ausgehen, dass der Körper sich selbst geheilt hat und dass die Heilung auch ohne das Medikament funktioniert hätte. Letzten Endes heilt der Körper sich in Zusammenarbeit mit unserem Geist immer selbst. Heilmittel können diesen Heilungsprozess nur Anstossen und/oder unterstützen.

Das öffentliche Bewusstsein

Das öffentliche Bewusstsein zu beeinflussen ist Ziel jeder Werbung, es ist auch Ziel jeder PR-Aktion von Krankenkassen, der Pharma-Industrie, der Homöopatie-Industrie und aller Lobbyisten, die in dem Feld der Gesundheits-Industrie tätig sind. Man muß hier auch viele wissenschaftliche Institute zu den Lobbyisten zählen, weil sie von den Forschungsgeldern der großen Firmen und Lobby-Verbänden abhängig sind.

 

Diese Interessenvereine haben zum Beispiel erreicht, dass die meisten Menschen (öffentliches Bewusstsein) glauben, dass man unbedingt einen materiellen Wirkstoff zu sich nehmen muß, um ein Beschwerdebild zu bekämpfen. Dabei gibt es unzählige Erfolge der Psychotherapie, die ganz ohne materielle Medizin große Heilungserfolge erzielt hat, wo sich das körperliche Beschwerdebild des Patienten drastisch verbessert hat.

 

Auch hier haben die Lobbyisten der Materialisten gut gearbeitet. Es ist noch nicht bei den meisten Menschen angekommen, dass sich in der Psychotherapie nur durch neue Erkenntnisse im Bewusstsein des Patienten, sich seine körperlichen Krankheits-Symptome beseitigen lassen.

 

Das ist genau das, was Psychotherapie macht, falsches, abgespeichertes Wissen der Patienten korrigieren. Neue Erkenntnisse basieren immer nur auf Informationen, die Ideen darstellen, die bisher so nicht erkannt wurden.

 

Es gibt deshalb schon den wissenschaftlichen Beweis, dass Informationen, neue Ideen im Bewusstsein des Patienten körperliche Symptome verändern können. Psychosomatische Probleme werden nur mit Informationen (neue Ideen) geheilt. Unser Bewusstsein hat sehr großen Einfluß auf die Gesundheit unseres Körpers.

 

Was auch noch nicht den Weg in das öffentliche Bewusstsein geschafft hat, ist die Tatsache, dass die Physik gar nicht weiß, aus was Materie wirklich besteht. Alle wissenschaftlichen Fakten deuten darauf hin, dass Materie nur aus Informationen (Ideen) besteht.

Materie besteht aus Information

Die heutige wissenschaftliche Sicht, wie sich Materie zusammensetzt ist:

  • Stoffe bestehen aus Molekülen.
  • Moleküle bestehen aus Atomen.
  • Atome bestehen aus Protonen, Neutronen, Elektronen und Photonen.
  • Protonen bestehen aus Neutronen und Positronen.
  • Elektronen und Positronen können aus Photonen erzeugt werden.

In Kernspaltungsprozessen werden freie, schnelle Neutronen erzeugt, die wiederum andere Atomkerne spalten können. Bei diesen Prozessen werden auch Photonen freigesetzt.

 

Wenn sich auch Neutronen aus Elektronen, Positronen und Photonen darstellen lassen, dann reduziert sich die gesamte Materie auf die Ur-Substanz der Materie, welche die Wissenschaft als Photonen bezeichnet.

 

Photonen, Elektronen und Positronen werden von der Physik als punktförmige Entitäten bezeichnet. Punktförmig bedeutet, dass sie körperlich nicht existieren. Die Wirkungen von Photonen, Elektronen und Positronen erklären fast alle Wirkungsmechanismen der Physik, obwohl sie räumlich gar nicht existieren. Wie Gravitation entsteht, weiß die Physik ebenfalls nicht.

 

Hier bietet sich nun folgendes Erklärungsmodell an: Diese Ur-Entitäten der Materie (Photonen, Elektronen, Positronen) sind rein geistige Entitäten ohne Körper. Sie wirken nur durch die Informationen (Ideen) die sie darstellen. Nimmt man das an, dann besteht die gesamte Materie aus Informationen, die durch Geistentitäten realisiert wird.

Mit diesem Erklärungsmodell der Welt wird es sicher leichter sein, die Wirkung von homöopatischer Medizin als Informations-Medizin zu akzeptieren und zu verstehen.

Die Wissenschaft hat noch viel zu entdecken. Wenn sie sich aber nur damit beschäftigt, neue vermarktbare Produkte zu finden oder dafür missbraucht wird, um Ideologien zu unterstützen, dann wird sie die Wirklichkeit der Welt nicht finden.

Das Hauptproblem

Das Hauptproblem unseres Gesundheitssytems ist auch das Hauptproblem der gesamten Menschheit. Alle menschlichen Organisationen haben rein egoistische Ziele. Ihre Ziele sind immer in erster Linie, die Erweiterung ihres eigenen Machtbereiches. In dem weitverbreiteten kapitalistischen Wirtschaftssystem auf der Erde bedeutet das zuerst, die Erhöhung des eigenen Einflusses auf die Verwendung von finanziellen Mitteln.

 

Es vereinfacht die eigene Macht, wenn die eigene Organisation Eigentümer des Geldes ist. Aber eigentlich reicht es, Macht darüber zu haben, wie Geld investiert wird. Egal wem es gehört, man muß es nicht selbst sein Eigen nennen.

 

Zu starker Egoismus ist der Feind der Wahrheit.

 

Jede Organisation, die am Gesundheitssystem beteiligt ist, wird deshalb die wenigen richtigen, wissenschaftlichen Fakten so interpretieren und öffentlich so darstellen, wie es ihrem Machtzuwachs dient. Einzelne Menschen, die in dem Gesundheitsbereich Entscheidungsträger, Wissenschaftler oder Influencer sind, werden besonders von den Lobby-Verbänden bearbeitet, um für ihre Ziele nachteilige Informationen vor der Öffentlichkeit zu verbergen.

 

Auch hierbei wird offensichtlich, wie groß die Macht von Informationen ist. Nur Informationen, die Ideen darstellen, können uns Menschen verändern, wenn wir sie wahrnehmen (sie als wahr ansehen).

Wissenschaftlich nicht erlaubt

Es macht wissenschaftlich keinen Sinn eine einzelne homöopatische Medizin einer bestimmten Krankheit oder einzelnen Krankheitssymptomen zuzuordnen, wie es bei Medikamenten der Schulmedizin gemacht wird. Viele unwissende Heiler und Bücherschreiber tun dies, um mehr Einnahmen zu generieren, weil dadurch vorgetäuscht wird, dass jeder Unwissende mit Homöopathie heilen könne. Sie schaden aber der Homöopathie nach Dr. Hahnemann, der schon zu Lebzeiten solche Menschen als Halbhomöopathen verurteilt hat.

 

Die Homöopathie ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode, die alle momentanen Symptome im Bewusstseins des Patienten betrachten muß, um mit Hilfe homöopathischer Medikamente die Heilung des Patienten zu erreichen. Die Reihenfolge von nacheinander verabreichten Heilmittel bis zur Heilung ist stark abhängig von der individuellen Reaktion des einzelnen Patienten auf die Heilmittel. Sie kann nicht auf einen anderen Patienten übertragen werden.

 

Aus obigen Gründen verbietet es sich von selbst, die Wirksamkeit eines einzigen homöopatischen Heilmittels in einem Doppelblindversuch mit vielen Patienten mit unterschiedlichen individuellen Symptomen-Komplexen beweisen zu wollen. Dieses Unterfangen ist wissenschaftlicher Unsinn und kann nur das Ziel haben, der Homöopathie zu schaden. Wissenschaftler, die das versuchen, sollte man ihren Status als Wissenschaftler aberkennen.

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