IZ: 4.4 Ärzte: Die Sündenböcke der Pharmazie

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So sehr ich die alten Weisheiten der östlichen Medizin auch bewundere, will ich damit die westlichen Ärzte nicht schlecht machen, die jedes Jahr riesige Mengen an Medika­menten verschreiben und damit zu der hohen Sterblichkeit durch Verschreibungen bei­tragen.

 

Die Ärzte sitzen zwischen allen Stühlen. Sie sind die Bauern in dem Spiel einer gewaltigen Medizinindustrie. Ihre heilerischen Fähigkeiten werden durch eine veraltete medizinische Ausbildung behindert, die noch ganz auf dem Newtonschen Weltmodell beruht, das die Materie in den Mittelpunkt rückt.

 

Leider kam diese Philosophie vor fünf­undsiebzig Jahren aus der Mode, als die Physiker die Quantenmechanik entdeckten und erkannten, daß das Universum eigentlich aus nichts anderem besteht als aus Energie.

 

Nach ihrer Ausbildung erhalten diese Ärzte ihre Weiterbildung über pharmazeutische Produkte durch die Pharma-Vertreter, die Botenjungen der Gesundheitsindustrie. Das Hauptziel dieser nicht medizinisch ausgebildeten Vertreter ist, die Ärzte mit »Informati­onen« über die Wirksamkeit der Produkte zu versorgen, die sie verkaufen wollen.

 

Die Pharmaindustrie bietet diese »Fortbildung« freigebig an, denn so kann sie die Ärzte davon »überzeugen«, ihre Produkte häufiger einzusetzen. Es ist offensichtlich, daß die schiere Menge an verschriebenen Medikamenten in diesem Land den hippokratischen Eid verletzt, demzufolge der Arzt seinem Patienten vor allem keinen Schaden zufügen darf.

 

Die Pharmaindustrie programmiert uns darauf, zu einer Nation von süchtigen Pil­lenschluckern zu werden. Es ist Zeit, einen Schritt zurückzutreten und die Entdeckun­gen der Quantenphysik in die Biomedizin einfließen zu lassen, damit wir ein neues, si­chereres Gesundheitswesen schaffen können, das im Einklang steht mit den Kräften der Natur.