Der jüdische Imperialist

In der Normalverteilung der Individuen des Homo Sapiens gibt es immer einen gewissen Prozentsatz an Individuen, die ihren Trieb zur Erkenntnis und zur Vereinigung dahingehend umsetzen, dass sie ständig nach mehr Macht über andere Menschen streben.

 

Der jüdische Imperialist ist ein Mensch, der die globale jüdische Religions-Organisation für sein Ziel der weltweiten Wirtschaftskontrolle missbraucht. Die Hausmacht der jüdischen Imperialisten ist die Organisation der Jüdischen Weltreligion.

 

Folgende Maßnahmen haben sich im Laufe der Zeit als erfolgreich erwiesen, um die eigene Macht in der Organisation zu erhalten, sie zu erweitern und gleichzeitig die Macht der Organisation nach Außen zu erhalten und zu erweitern:

  • Das Einheitsgefühl der Gemeinschaft (Organisation) hoch halten.
    • Ethisch hohe Ziele für alle in der Gemeinschaft definieren: „Wir sind das auserwählte Volk“. Wir leben in „Gods own country“. „Wir sind die bessere Rasse, geboren, um zu herrschen“
    • Diese hohen Ziele in einem heiligen Buch für alle verbindlich festschreiben: Der Talmud gibt genau vor, wa ein Jude darf und was nicht.
    • Die Kontrolle über den Inhalt des heiligen Buchs erhalten: Die heiligen Bücher interpretieren macht nur ein Rabbi, weil es viel Arbeit ist und man Zeit dazu benötigt.
    • Nichtmitglieder als Fremde, als anders, als minderwertiger darstellen: Die Goyim oder Gentile  werden gezielt als mögliche Feinde instrumentalisiert.
    • Feindbilder von Außen hochhalten, notfalls selbst erzeugen: Mich würde es nicht wundern, wenn die jüdischen Imperialisten viele der Juden-Pogrome selbst iniziiert hätten.
    • Eigene Bekleidungsvorschriften für Mitglieder, um sich von den anderen zu unterscheiden: Zumindest in der Synagoge muss eine Kippa getragen werden.
    • Eigene Kultur entwickeln: Eigene Sprache, eigene Dichtung, eigene Musik, eigene Religion: Hebräisch.
    • Eigene, unveränderliche, körperliche Merkmale aller Mitglieder einführen: Beschneidung der männlichen Nachkommen, bevor sie selbst entscheiden können.
  • Das Individuum an die Gemeinschaft binden.
    • Mitglieder dürfen die Organisation nicht verlassen.
    • Abtrünnige ächten.
    • Kontakte mit Nichtmitgliedern minimieren. Möglichst unter sich bleiben. Zusammen wohnen und leben.
    • Nachwuchs der Mitglieder schon früh in die Organisation aufnehmen. Durch das Erzeugen der körperlichen Merkmale sichtbar an die Gemeinschaft binden.
    • Regelmäßige Rituale in der Gemeinschaft zur sozialen Kontrolle und Gehirnwäsche.
    • Niedergeschriebene Regeln in einem heiligen Buch, die beschreiben, wie jedes Individuum leben muss, um die hohen ethischen Ziele erreichen zu können.
Über die Jahrhunderte hat sich ein Führungsclan der jüdischen Religions-Organisation herausgebildet, der besonders effizient Handel und Geldgeschäfte betreiben konnte, da die Mitglieder der Religionsgemeinschaft ihnen ihr Geld anvertaut haben. Viele der Gläubigen haben im Laufe der Jahrhunderte ihr entbehrliches Geld bei diesen Imperialisten angelegt und haben gut mitverdient.
 
Sie sollten aber alle Wissen, das das Haupt-Geschäftsmodell der jüdischen Geldverleiher schon lange KRIEG heißt. Das Vermögen vieler Juden wird so auf dem Leid und Tod vieler Millionen Menschen erkauft. Ihre Macht wächst mit jedem Krieg, weil sie selbst nicht daran teilnehmen, sondern alle Seiten finanzieren.
 
Seit dem 19ten Jahrhundert nennt sich dieser Imperialisten-Clan ZIONISTEN. Den Gläubigen Juden wird vorgekaugelt, als wolle man nur ein eigenes Land im Land der Vorväter. Keiner der Juden hatte bei der Gründung von Israel Vorväter vorzuweisen, die aus dem Gebiet des heutigen Israels kamen.
 
Und schon wieder können sich die gläubigen Juden zurücklehnen, den Landraub als legitim ansehen und bewirtschaften.
 
Es ist keine Moral in diesem Geschäft. Es wird aber für die meisten Nutznießer akzeptierbar, denn „WIR SIND DAS AUSERWÄHLTE VOLK“.
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