Die Ziele Die Ur-Idee des Zieles ist die Idee des Sinns jeder eigenständigen Existenz. Jede Entität im Universum hat einen Trieb und hinreichende Freiheitsgrade, diesem Trieb auch folgen zu können. Aus diesem Trieb und mit den Beschränkungen ihrer Freiheitsgrade leitet die Entität selbständig konkrete Ziele ab, die sie im Universum anstrebt. Ohne ein Ziel zu haben, macht kein Leben einen Sinn. Der Trieb jeder Entität gibt die Richtung seines Lebenssinns vor. Die konkrete Ausprägung seines Zieles muss sich jede Entität selbst erarbeiten.

Jede Entität im Universum hat einen Trieb, dem sie folgen muss. Ein Trieb gibt eine gewisse unspezifische Richtung der Evolution vor.

 

Von diesem emotionalen Antrieb muss die Entität aus eigener Entscheidung sich Ziele ableiten, die sie konkret im Universum anstreben wird.

 

Die Ziele, die sich eine Entität vornehmen kann hängt natürlich direkt davon ab, was die Entität wahrnehmen kann und was sie in der Wahrnehmung wirklich versteht.

Das nächste Ziel einer Ur-Entität kann nur eine andere Raum-Entität sein, die sich in der Nähe befindet, wo die Ur-Entität annimmt, dass diese andere Raum-Entität am leichtesten zu erreichen ist.

 

Für die angestrebte Raum-Entität kann eine ganz andere Raum-Entität die näheste sein, so dass es durchaus vorkommen kann, dass sie sich die angestrebte Raum-Entität von der Ur-Entität entfernt.

 

Außerdem werden mit jedem Basis-Takt des Universums neue Ur-Entitäten in das Universum dissoziiert. Wie viele ist unbekannt.

 

Durch diese nicht vorhersehbaren neuen Entitäten kann jedes bisherige Ziel sich nun als suboptimal herausstellen.