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Über die Hochebene von Tigre weht ständig der Wind. Der Himmel ist durchsichtig. Weiße Wolken wandern am Morgen langsam nach Westen auf die Wälder im Sudan zu. Es ist heiß. Die Sonne ist eine graue Scheibe, ihr Licht blendet. Wir sind am Ende der Trockenzeit, in den letzten Februartagen des Jahres 2004. Tigre liegt zwischen 2000 und 2500 Metern über dem Meer. Soweit das Auge reicht, erstreckt sich ein staubreiches Land, das seit Jahrtausenden von Frauen und Männern mit zarten Gesichtszügen, dunkelbraunen Augen und schlanken, dunkelhäutigen Körpern bebaut wird. Die Männer sind ausgemergelt und gewohnt, hart zu arbeiten. LEIBNIZ Herr Gronenborn, eine Gesellschaft, in der alle frei und gleich sind: Kann man sich das Zusammenleben der Menschen in der Jungsteinzeit so vorstellen?DETLEF GRONENBORN Das hat man lange gedacht. Als wären aus einem hierarchiefreien Vakuum, in dem die Menschen fröhlich umhertanzten, direkt die Staaten des klassischen Griechenlands und das Römische Reich entstanden. Jetzt ändert sich langsam ein ganzes Forschungsparadigma. Es war ein langer zeitlicher Vorlauf notwendig, bevor Gesellschaftsformen wie Stadtstaaten entstehen konnten. Wir sammeln viele Hinweise, dass Hierarchien bereits in der Jungsteinzeit . . . . Der Fall Jeffrey Epstein ist kein bloßer Justizskandal und schon gar kein Randphänomen. Er steht für die systematische sexuelle Ausbeutung minderjähriger Mädchen – über viele Jahre ermöglicht durch ein weltumspannendes Netzwerk einflussreicher und wohlhabender Männer, die Epstein aus falsch verstandener Solidarität schützten. Frühzeitig lagen zahlreiche Hinweise und Aussagen vor, und dennoch bewegte sich Epstein weiter in unmittelbarer Nähe politischer und wirtschaftlicher Entscheidungsträger. Genau hier liegt das eigentliche Problem. Das Massaker an Millionen Menschen durch Unterernäherung und Hunger ist und bleibt der größte Skandal zu Beginn des dritten Jahrtausends. Eine Absurdität und eine Schande, die dutrch keinen einzigen Vernunftgrund gerechtfertigt und von keiner Politik legitimiert werden können. Es handelt sich um ein immer wieder von Neuem begangenes Verbrechen gegen die Menschheit. Heute stirbt, wie ich bereits sagte, alle fünf Sekunden ein Kind unter zehn Jahren an Hunger oder an mit Unterernährung verknüpften Krankheiten. Im Jahr 2004 hat der Hunger mehr Menschen getötet als alle in diesem Jahr geführten Kriege zusammen. Die Völker der armen Länder arbeiten sich zu Tode, um die Entwicklung der reichen Länder zu finanzieren. Der Süden finanziert den Norden und insbesondere die herrschenden Klassen der nördlichen Länder. Das wirksamste Mittel des Nordens zur Herrschaft über den Süden ist heute der Schuldendienst. Der Kapitalstrom von Süden nach Norden ist überschüssig im Vergleich zum Kapitalfluss von Norden nachSüden. Die armen Länder zahlen den herrschenden Klassen der reichen Länder jährlich viel mehr Geld, als sievon ihnen in Gestalt von Investitionen, Kooperationskrediten, humanitärer Hilfe oder so genannter Entwicklungshilfe erhalten. Dem Imperium der Kosmokraten und ihrer politischen Helfershelfer stehen heute der Terrorismus des islamischen Dschihad, von al-Qaida, der algerischen bewaffneten islamischen Gruppen (GIA), des ägyptischen Gama’a al-Islamyya, der salafistischen Bewegung für die Predigt oder andere, ähnlich geartete Organisationen gegenüber. Diese Bewegungen sind heutzutage die einzigen wirklich ernst zu nehmenden Gegner – zumindest auf militärischer Ebene – der strukturellen Gewalt, die von den Kosmokraten und ihren Söldnern in den amerikanischen Streitkräften praktiziert wird. Régis Debray fasst die Situation . . . Eine echte Demokratie kann nur auf Dauer existieren, wenn die Mehrheit der Wähler in der Lage ist zu erkennen, ob ein Politiker die Fähigkeit zur Empathie besitzt. Die eigentliche Ursache für die meisten Schwiergikeiten des menschlichen Zusammenlebens liegt n der Vielfalt der einzelnen Individuen. Jeder Mensch ist ein Unikat. Die meisten Menschen gehen am Anfang immer davon aus, dass jeder andere Mensch genauso tickt, wie man selbst. Dies führt immer zu Missverständnissen und Fehlurteile des Anderen. . . Wie kann man erklären, dass der Präventivkrieg ohne Ende, die permanente Aggressivität, die Willkür und die strukturelle Gewalt der neuen Despoten uneingeschränkt herrschen ? Heutzutage sind die meisten Schranken des internationalen Rechts zusammengebrochen. Die UNO selbst ist äußerst geschwächt. Nach der schönen Formulierung von Maximilien Robespierre ist das Recht dazu geschaffen, »die Koexistenz der Freiheiten« zu organisieren. Das internationale Recht ist außerstande, diese Funktion zu erfüllen, und liegt deshalb in den letzten Zügen. Wie kam es zu diesem Zusammenbruch ? . . . Im Imperium der Schande, das vom organisierten Mangel regiert wird, ist der Krieg nicht mehr eine zeitweilige Erscheinung, sondern permanent. Er stellt nicht mehr eine Pathologie dar, sondern die Normalität. Er ist nicht mehr eine Verfinsterung der Vernunft. Er fungiert als Daseinsberechtigung für das Imperium als solches. Diese neue Kosmogonie und diese neuen Praktiken bezeichne ich als strukturelle Gewalt. – In der Geschichte der Menschen ist die Gewalt lange Zeit als eine Pathologie angesehen worden, als ein jäher und wiederkehrender Zusammenbruch der organisatorischen und moralischen Normen,. . . Heute haben sich neue Feudalsysteme herausgebildet, die unvergleichlich mächtiger, zynischer, brutaler und gerissener sind als die früheren, nämlich die transkontinentalen Privatgesellschaften der Industrie, des Bankwesens, des Dienstleistungssektors und des Handels. Diese neuen Despoten haben nichts mit den Börsenwucherern, den Getreidespekulanten und den Assignatenhändlern gemein, gegen die Jacques Roux, Saint-Just und Babeuf kämpften. Die transkontinentalen kapitalistischen Privatgesellschaften üben eine planetarische Macht aus. Die Schweiz ist eine Räuberhöhle“ – Jean Ziegler findet regelmäßig klare Worte für sein Heimatland. Ziegler kennt das Bankensystem der Schweiz und die Steuerkriminalität gut. Im Interview auf dbate.de äußert er Verständnis für den Steuerdaten-Ankauf deutscher Behörden: „Jemand bezahlt ja für die Steuerflucht.“ Whistleblower sind nach Meinung Zieglers sogar der „Atem der Demokratie“. Das, was die Schweiz mit ihrer Politik tue, sei dagegen nicht weniger als „Beihilfe zur internationalen Kriminalität und Korruption“. Hören wir Jacques Roux : »Die Freiheit ist ein eitles Hirngespinst, wenn eine Klasse von Menschen die andere ungestraft aushungern kann. Die Gleichheit ist ein eitles Hirngespinst, wenn der Reiche mittels seines Monopols das Recht über Leben und Tod seiner Mitmenschen ausübt. Die Republik ist ein eitles Hirngespinst, wenn die Konterrevolution tagtäglich durch den Preis der Nahrungsmittel voran schreitet, zu denen drei Viertel unserer Mitbürger keinen Zugang haben, ohne Tränen zu vergießen.« Und ein Abschnitt weiter : »Die Aristokratie der Händler, die schrecklicher ist als die Aristokratie des Adels und der Priester, . . . Zu den unveräußerlichen Menschenrechten gehört seit der Amerikanischen und der Französischen Revolution auch das »Recht auf das gemeinsame Glück«. Zur Zeit der Aufklärung jedoch waren die Produktivkräfte wenig entwickelt und das Recht auf Glück deshalb eine Utopie. Seither haben industrielle, technologische und wissenschaftliche Fortschritte eine unglaubliche Steigerung der Produktivkräfte ermöglicht. Nie war die Menschheit reicher. Gleichzeitig aber hat ein rapide um sich greifender Prozess der Refeudalisierung eingesetzt. Die transkontinentalen Konzerne dehnen ihre Macht über den Planeten. . . txt Investigativjournalisten drehten in den letzten Jahrzehnten alle Genfer Steine um und brachten eine überraschende Dichte an Kriminal-, Wirtschafts-, Politik-, Korruptions- und Spionageskandalen ans Licht. Ein visuell aussergewöhnlicher Film über den Wert des Journalismus. Die kleine, zweihunderttausend Einwohner zählende Stadt in der französischen Schweiz ist ein internationaler Hotspot. Hier befinden sich der zweite Hauptsitz der UNO, die Hauptsitze der WHO, WTO und dutzender weiterer internationaler Organisationen. Ziel dieser Übung ist, den statischen Unterschied zwischen Hüftachse vorn oder Hüftachse hinten auf neue Weise klar zu spüren. Die Mittellinie des Rumpfes ist verstärkt nach vorn konvex. 1. Legen Sie die Hände etwas über Kopfhöhe an eine Wand und stellen Sie sich mit den Füßen parallel und leicht gegrätscht etwa einen Meter von der Wand weg hin. Der gestreckte Körper ist nach vorn geneigt, die Arme sind ganz gestreckt. Ein Teil des Körpergewichtes lastet auf den Füßen, der andere wird über die Hände auf die Wand abgestützt. . . . Ziel dieser Übung ist es, die Querachsen so nach vorn und nach hinten auseinandergehen zu lassen, daß der Körperschwerpunkt frei und ungehindert senkrecht sinken kann. Das eigene Gewicht zieht den Körper nach vorn und nach hinten auseinander und dadurch maximal in die Länge. 1. und 2. wie bei der vorangegangenen Übung 1-2. 3. Beachten Sie die Reihenfolge, in der die Querachsen auseinandergehen: Zuerst geht die Hüftachse nach hinten, dann die Schulterachse nach vorn, und erst zuletzt schieben sich die Knie nach vorn. Die Falten . . . Sie sollen spüren, wie Ihr Rumpf nach vorn durchgebogen und gleichzeitig in die Länge gezogen wird, wenn Sie das Becken nach hinten gleiten lassen. Der Rumpf wird bei dieser Bewegung von seinem eigenen Gewicht stabilisiert und benötigt dafür keine Muskelkraft. 1. Stehen Sie mit den Füßen parallel und leicht gegrätscht. Die Knie sind gestreckt; sie dürfen auch überstreckt sein. Vergewissern Sie sich, daß die Hüftachse hinter der Mittellinie ist. Die Schultern sind deutlich weiter vorn als die Hüftachse. Die Mittellinie des Rumpfes . . . Sie spüren bei dieser Übung, wie die Schwerkraft den Körper je nach Stellung der Hüftachse nach vorn oder nach hinten durchbiegt. Entsprechend müssen Muskeln an der Vorder- oder Hinterseite des Körpers arbeiten, um ihn aufrecht zu halten und aufzurichten. Der Vergleich zeigt, daß das Gleichgewicht besser und der Kraftaufwand geringer ist, wenn sich die Hüftachse hinter der Mittellinie befindet. 1. Stehen Sie mit den Füßen parallel. Sie sollen etwa 10-20 cm voneinander entfernt sein. Knie und Rumpf sind ganz gestreckt und bleiben so. . . . Der Begriff Falten bezeichnet die Bewegung des Körpers, der sich wie eine Ziehharmonika zusammenfaltet und wieder streckt. Falten ist die Bewegung, die für das strukturelle Bewegungssystem typisch ist. Es stellt die wichtigste normale Bewegung dar. Wenn Sie das Falten verstanden haben – und wenn auch Ihr Körper das Falten »begriffen« hat -, beherrschen Sie bereits die wichtigsten Prinzipien der normalen Bewegung. Alles weitere wird Ihnen leichtfallen. Ganz so einfach, wie es auf den ersten Blick vielleicht aussieht, ist Falten allerdings nicht. . . Am besten üben Sie barfuß auf einem festen warmen Boden, zum Beispiel Parkett. Sie spüren dann am deutlichsten, wie Ihr Körper auf dem Boden steht und von unten her gestützt wird. Wenn Sie Strümpfe tragen, wählen Sie eine rutschfeste Unterlage. Sie können sich aber auch in Schuhen, ja sogar in Skistiefeln normal bewegen! Tragen Sie leichte und lockere Kleidung. Bei Jeans müssen Sie vielleicht den Bund öffnen, weil sonst oft die Beugung im Hüftgelenk eingeschränkt ist. Vielleicht fehlt Ihnen immer noch ein plausibler Grund, weshalb Sie lernen sollten, sich normal zu bewegen. Vielleicht kommt Ihnen sogar die unangenehme Wahrheit in den Sinn, daß der größere Teil von uns zuviel ißt und zuwenig Energie in Form von Bewegung verbraucht. Dieser Einwand ist jedoch nur scheinbar richtig. Mit normaler Bewegung werden Sie überschüssige Energie und Pfunde sogar am besten los. Denn katzenhaftes Bewegen erzeugt Funktionslust, und Sie bewegen sich lieber, öfter und kräftiger. Einen direkten Nutzen haben Sie . . . Orientieren Sie sich beim Üben immer an den drei Qualitäten – Gewicht, Dehnung, Gestütztwerden – und versuchen Sie, sie möglichst deutlich zu spüren. Sie sind die subjektiv erfahrbaren Seiten der drei Prinzipien: Muskelentspannung, Verlängerung der Mittellinie, Gleichgewicht. Wenn Sie diese Unterschiede beim Arm-Heben und Arm-Steigen-Lassen genau gespürt haben, werden Sie keine Schwierigkeiten haben, normale Bewegung zu erlernen. Vergleichen Sie Arm-Heben mit Arm-Steigen-Lassen. Die unterschiedlichen Bezeichnungen deuten an, daß es sich um ganz verschiedene Bewegungen handelt. Diesen Unterschied sollen Sie möglichst deutlich spüren. Setzen Sie sich aufrecht auf einen Stuhl; der Körper soll gerade bleiben und nicht zusammensinken. Sie können sich etwas vorneigen und den rechten Unterarm auf einen Tisch aufstützen. Der linke Arm hängt seitlich frei herab. Arm-Heben und Arm-Steigen-Lassen unterscheiden sich in dreierlei Hinsicht entsprechend den drei Prinzipien . . . Nach dem Hamas-Überfall vom 7. Oktober 2023 holt Israel unter Netanjahus Führung zum Gegenschlag aus – mit verheerenden Folgen für Gaza. Welche Ziele verfolgt Benjamin Netanjahu? Ist sein harter Kurs noch zu rechtfertigen? Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hat Haftbefehl gegen Netanjahu und den ehemaligen Verteidigungsminister Joaw Gallant erlassen. Der Vorwurf: Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Tiere bewegen sich weitaus leichter und lockerer als Menschen. Ein Hund läuft geschmeidiger und beweglicher als sein Herr. Ein Rennpferd bewegt sich unvergleichlich viel eleganter als der Jockey oder der Besitzer. Am attraktivsten bewegen sich wahrscheinlich Katzen. Sie besitzen alle, von der Hauskatze bis zu Tiger und Löwe, eine Qualität der Bewegung, die für den Menschen unerreichbar scheint. Einführung 9-Die drei Grundprinzipien der normalen Bewegung 12-Die drei Kräfte, die bewegen 15-Normale Bewegung spüren lernen 18 -Wie sich normale Bewegung auf Ihren Körper auswirkt 20-Über dieses Buch 21-Praxis 23-1. Falten 25-2. Sitzen 45-3. Stehen 61-4. Mehr über das Falten 72-5. Gehen 96-6. Knien und Sitzen 112-7. Armbewegungen 123-8. Kopfbewegungen 128-9. Seitwärtsbeugen 135-10. Drehen 141-11. Falten und Heben 148-12. Gehen, Hüpfen, Treppensteigen 163-13. Atmen 172-Selbsthilfe 185-Die Füße 187-Die Knie 192-Die Hüfte 194 . . . Inzwischen aber gibt es umfangreiche, gut dokumentierte Fallgeschichten, die den Psychoonkologen Herbert Kappauf zu der Ansicht brachten, dass Wunder möglich sind.[22] Dieses Wort ruft den Gedanken an übernatürliche Kräfte hervor, es hat einen religiösen Charakter, und doch sagt es nur, dass sich die Ärzte nicht erklären können, was geschehen ist. Dass Wunder möglich sind, stärkt die Hoffnung, denn selbst in der Ausweglosigkeit könnte sich noch eine Tür öffnen, die einen unerwarteten Weg zeigt, einen Pfad ins Leben und nicht in den Tod. Als ich von der Krebserkrankung eines Freundes erfuhr, vor mehr als 25 Jahren, hielt ich diese Nachricht für die Ankündigung eines Haben wir vielleicht einfach ein viel zu grosses Hirn für unser Glück? Dr.med. Hans Flury, geb. 1945, studierte in Zürich Medizin. Dort praktiziert er seit 1978 als anerkannter „Rolfer“ die Strukturelle Integration nach Ida Rolf und die von ihm entwickelte Bewegungsschule der normalen Bewegung (Normal Function – Lit.2). Er nennt sich selbst einen Psychoanarchisten. lieber hans, mir schwebt ein projekt vor, ein lockeres Gespräch mit dir . . .Äthiopien – Die Erschöpfung und die Solidarität
Die erste Ordnung
Epstein – Kein Einzelfall
Der Hunger
Die Verschuldung
Die Barbarei und ihr Spiegel
Notwendigkeit zur Echten Demokratie
Die Agonie des Rechts
Die strukturelle Gewalt
Der organisierte Mangel
Bankenkritiker Jean Ziegler über das Schweizer Bankensystem
Das Hirngespinst der Freiheit
Das Recht auf Glück
Nierenschwäche
Genf, Stadt der Sünde
1-4 Falten gegen eine Wand
1-3 Falten entlang der Zickzacklinie
1-2 Die Mittellinie des Rumpfes nach vorn konvex werden lassen
1-1 Verschieben der Hüftachse nach vorn und hinten
1. Falten
Praxis
Wie sich normale Bewegung auf Ihren Körper auswirkt
Normale Bewegung spüren lernen
Die drei Grundprinzipien der normalen Bewegung
Der Krieg des Benjamin Netanjahu
Einführung
Inhalt
Medizinische Wunder
Kampf mit dem Drachen
unausweichlichen Todes. In jener Zeit hatte die Diagnose Krebs tatsächlich eine endgültige Bedeutung. Aus der Angst, sich einem vermeintlichen Todesurteil zu stellen, scheuen sich noch heute viele Menschen, solange es sich vermeiden lässt, über diese Erkrankung zu sprechen, ja es gibt sogar Fälle, in denen Betroffene ihren eigenen Familienangehörigen nicht mitteilen, was ihnen der Arzt offen gelegt hat.Geplauder mit Hans Flury
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