Vereinigung der Ausbeuter (VDA) Mit dem Aufkommen der Idee des Sozialismus haben einige Oligarchen die Idee der Vereinigung der Ausbeuter dagegen gesetzt (VDA oder Geldmonarchie).
Seit der Verbreitung der Idee des Sozialismus hat besonders der Rothschild-Clan die Gegen-Entwicklung zur Vereinigung der Ausbeuter (VDA oder Geldmonarchie genannt) vorangetrieben. Ziel war natürlich ihre jeweiligen Pfründe gemeinsam abzusichern, die sie durch die Ausbeutung der Arbeitskraft und Innovationskraft anderer Menschen bekommen haben.
Diese Vereinigung hat sich weiter entwickelt. Sie ist global organisiert. Sie besteht aus vielen Oligarchen-Clans und Imperialistens-Clans die alle ihre egoistische Ziele verfolgen. Es ist keine Organisation in irgendeinem rechtlichen Sinne. Sie sind in keinem Verzeichnis gelistet. Sie machen sich ihre eigenen, internen Regeln.
Die Ausbeuter sind vereint in dem Ziel, sich von der Mehrheit der ausgebeuteten Menschen ihre Position der Ausbeutung nicht nehmen lassen zu wollen.
Ihr erstes Ziel war, die unberechtigte Vorherrschaft des Adels zu brechen, deren Kriegsfinanzierungen immer von den Oligarchen vorgenommen wurden. Das Ergebnis war die Französische Revolution.
Mit diesem gemeinsamen Verständnis ihrer Ziele haben sie die Vereinten Nationen (UN) sowie deren Ableger World Trade Organisation (WTO) und Die Weltbank gegründet, mit deren Hilfe sie die Nationen der 2. und 3. Welt in die Überschuldungsfalle treiben konnten, um deren nationalen Bodenschätze günstig ausbeuten zu können. Dabei waren immer lokale Vasallen in den lokalen Regierungen sehr hilfreich, da sie sich selbst dabei bereichern konnten.
Außerdem konnten sie so den Glauben verbreiten, es handele sich bei der UN um eine Vereinigung, die ein Ziel verfolge, die dem Wohle der Einzelnen diene oder gar der Durchsetzung der Menschenrechte.
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