Ideologien Ideologie steht im weiteren Sinne bildungssprachlich für Weltanschauung. In der  Wissenssoziologie wird jedes System von sozialen Normen als Ideologie bezeichnet, das Menschen zur Rechtfertigung und Bewertung eigener und fremder Handlungen verwenden.

Jede Art von Ideologie ist gegen die universelle Evolution gerichtet, da sie implizit davon ausgeht, das ihre Lehre etwas sein könnte, das für alle Menschen gleichermaßen wichtig und richtig ist. Das ist wegen der Vielfalt der Menschen aber nicht der Fall.


Jede Ideologie ist lediglich nur eine von vielen Möglickeiten, wie sich das menschliche Zudammenleben organisieren lässt.

An der Evolution der Machtsysteme kann man auch die Entwicklung der Ideen erkennen, wie sich Menschen ihr Zusammenleben in der Gesellschaft organisieren.


Die Clans der jeweiligen Machthaber versuchen immer, neue Ideen zu übernehmen und so zu beeinflussen, dass sie ihre Machtfülle in das neue Machtsystem hinüber retten können. 


Schon die Bezeichnung Ideologie ist ein Euphemismus, der die Idee eines Machtsystems als Ideal verniedlichen will, um vom eigentlichen Kern eines jeden Machtsystems abzulenken: Ausbeutung der Vielen durch Wenige.